Carl Orff war Vater eines Kindes namens Godela Orff-Büchtemann (* 1921).
Carl Orff war ein deutscher Komponist und Musikpädagoge, der am 10. Juli 1895 in München geboren wurde und am 29. März 1982 ebenda verstarb. Orff kam als Sohn eines Berufsoffiziers in München zur Welt. Seine musikalische Ausbildung begann früh mit Klavier-, Cello- und Orgelunterricht ab 1900. Bereits in diesem Jahr komponierte er sein erstes Stück. Während seiner Schulzeit am Wittelsbacher-Gymnasium sammelte er wichtige Erfahrungen im Ensemblespiel und übernahm Solopartien im Schulchor. Nachdem Orff 1911 Gedichte vertont hatte, studierte er von 1913 bis 1914 an der Königlichen Akademie der Tonkunst in München und widmete sich der Musikpädagogik. Nach kurzem Kriegsdienst arbeitete er als Kapellmeister in verschiedenen Städten. 1924 gründete er zusammen mit Dorothee Günther die Günther-Schule in München, wo er die Musikabteilung leitete. Dort entwickelte er zusammen mit Gunild Keetman das Orff-Schulwerk, ein neues Konzept für Musik- und Bewegungserziehung. In der Zeit des Nationalsozialismus arrangierte sich Orff mit den Machthabern, um seinen künstlerischen Weg weitergehen zu können. Er nahm Aufträge an, wie die Komposition für die Olympischen Spiele 1936 und die Überarbeitung eines Werkes von Shakespeare. Nach dem Krieg wurde er als Mitläufer eingestuft und durfte wieder arbeiten. Von 1950 bis 1960 leitete Carl Orff eine Meisterklasse an der Musikhochschule in München und später das Orff-Institut in Salzburg. Carl Orff war viermal verheiratet und hatte eine Tochter aus erster Ehe. Nach langer Krankheit starb Orff 1982 in München und wurde in der Klosterkirche Andechs beigesetzt.
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