Astrid M. Fünderich ist eine deutsche Schauspielerin, die am 27. September 1963 in Düsseldorf geboren wurde und in Aachen zunächst ein Studium der Geologie begann. Dieses Vorhaben ließ sie 1991 kurz vor dem Diplom hinter sich, um sich als feste Darstellerin dem freien Theater K. anzuschließen. Im folgenden Jahr verfeinerte Fünderich ihr handwerkliches Können durch eine Schauspielausbildung an der Ecole Philippe Gaulier in London sowie beim Hollywood Acting Workshop in Los Angeles. Nach einer einjährigen Theatertournee mit dem Ensemble TheaterDämmerung stand Fünderich im Jahr 1994 für einen kleinen Part in der Fernsehserie Notaufnahme erstmals vor der Kamera. Noch im selben Jahr übernahm Fünderich ihre erste feste Serienrolle als Schwester Ina in der Produktion Hallo, Onkel Doc! auf Sat.1. Nach weiteren Auftritten in den Mobbing Girls verkörperte Fünderich von 1997 bis 2001 die Rechtsmedizinerin Katharina Winkler im Format Der Fahnder im Ersten. Parallel dazu übernahm Fünderich zwischen 1998 und 2002 die Hauptrolle der BKA-Beamtin Eva Glaser in der RTL-Krimireihe Die Cleveren, was ihr im Jahr 2001 eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis einbrachte. Zwischen 2002 und 2004 agierte Fünderich als stellvertretende Schulleiterin Ruth Hecker in der Serie Sabine! und wirkte danach in bekannten Formaten wie Tatort, Wilsberg, Sperling oder Pfarrer Braun mit. Seit 2003 gehört Fünderich zudem zur Besetzung der ARD-Arztserie In aller Freundschaft, wo sie in unregelmäßigen Abständen als Katja Marquardt auftritt. Seit 2009 steht Fünderich für die ZDF-Krimiserie SOKO Stuttgart vor der Kamera und führt dort als Erste Kriminalhauptkommissarin Martina Seiffert die Ermittlungen der Sonderkommission an. Privat ist Fünderich seit 1997 verheiratet, brachte 2006 einen Sohn zur Welt und hat ihren Lebensmittelpunkt mit der Familie in Stuttgart gefunden. Neben der darstellenden Kunst widmet sich Fünderich zahlreichen wohltätigen Aufgaben. So gehört Fünderich seit Mai 2013 dem Kuratorium der Deutschen Kinderkrebsnachsorge an, unterstützt Organisationen wie Campact, Avaaz sowie atmosfair, bringt sich als Fördermitglied für UNICEF ein und fördert regionale Projekte in Stuttgart. Im Jahr 2018 trat Fünderich in die SPD ein und unterstützte die Partei im Landtagswahlkampf 2021. Kurz darauf nominierte die SPD-Fraktion Fünderich als Delegierte für die 17. Bundesversammlung, wodurch sie an der Wahl des Bundespräsidenten teilnehmen durfte.
Astrid M. Fünderich wurde in Düsseldorf, Deutschland, geboren.
Filme mit Astrid M. Fünderich
Filme 1997: Das erste Semester (Kinofilm) 1998: Twiggy – Liebe auf Diät 1998: Zerschmetterte Träume – Eine Liebe in Fesseln 2000: Die Frau, die Freundin und das dunkle Geheimnis 2001: Todeslust 2004: Der Stich des Skorpion 2005: In Sachen Kaminski 2005: Crazy Partner 2006: Unter der Sonne (Kinofilm) 2008: Unser Mann im Süden 2019: Das Menschenmögliche Fernsehserien 1994: Notaufnahme (1 Folge) 1995: 1998: Hallo, Onkel Doc! (53 Folgen)
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1996: SK-Babies (Folge Gefährlicher Verdacht) 1996: Jede Menge Leben (20 Folgen) 1997: Einsatz Hamburg Süd (Folge Vermißt) 1997: Die Feuerengel (6 Folgen) 1998: Mobbing Girls (13 Folgen) 1998: 2001: Der Fahnder (62 Folgen) 1998: Balko (Folge Amok) 1998: 2002: Die Cleveren (31 Folgen) 1998: 2002: Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei (3 Folgen, verschiedene Rollen) 2000: 2001: Küstenwache (5 Folgen) 2000: Bei aller Liebe (Folge Wiedersehen macht Freude) 2000: Polizeiruf 110: La Paloma (Fernsehreihe) 2002: 2003: Herzschlag – Das Ärzteteam Nord (7 Folgen) 2002: 2009: SOKO München (5 Folgen, verschiedene Rollen) 2003: In aller Freundschaft (7 Folgen) 2003: Sperling: Sperling und die Angst vor dem Schmerz (Fernsehreihe) 2003: Sabine! (20 Folgen) 2004: Im Namen des Gesetzes (Folge Bei Freispruch Mord) 2004: Wolffs Revier (Folge Die Richter) 2004: SOKO Wismar (Folge Bankbesuch) 2004: 2009: Ein Fall für zwei (3 Folgen, verschiedene Rollen) 2004: Der letzte Zeuge (Folge Bitter im Abgang) 2005: Mit Herz und Handschellen (Folge Auge um Auge) 2005: Tatort: Der Name der Orchidee (Fernsehreihe) 2005: Stubbe – Von Fall zu Fall – Harte Kerle (Fernsehreihe) 2006: Pfarrer Braun – Kein Sterbenswörtchen (Fernsehreihe) 2006: Wilsberg – Callgirls (Fernsehreihe) 2006: SOKO Köln (Folge Der Doppelfehler) 2006: Die Familienanwältin (Folge Klara) 2006: Tatort: Sternenkinder (Fernsehreihe) 2008: SOKO Kitzbühel (Folge Anatomie eines Mordes) 2008: Da kommt Kalle (Folge Werbestar Kalle) 2009: Notruf Hafenkante (Folge Hart an der Kante) 2009: Der Alte (Folge Männer in Schwarz) 2009: SOKO Stuttgart 2013: SOKO – Der Prozess (Folgen Die Falle, Bis die Maske fällt) 2015: Rhein-Lahn-Krimi – Bauernopfer (Fernsehreihe) 2019: Bettys Diagnose (Folge Der richtige Riecher) 2020: WaPo Bodensee (Folge Harter Stoff) 2022: .
Astrid M. Fünderich ist eine 🙋♀️ deutsche Schauspielerin
Wie alt ist Astrid M. Fünderich?
Astrid M. Fünderich ist ⌛ 63 Jahre alt. Bis zu ihrem nächsten Geburtstag am 27. September 2027 sind es noch 330 Tage.
Wann hat Astrid M. Fünderich Geburtstag?
Astrid M. Fünderich wurde an einem Freitag am ⭐ 27. September 1963 geboren.
Wo wurde Astrid M. Fünderich geboren?
Astrid M. Fünderich wurde in 🚩 Düsseldorf, Deutschland, geboren.
Wo wohnt Astrid M. Fünderich?
Der aktuelle Wohnsitz von Astrid M. Fünderich liegt in Stuttgart.
In welchem Sternzeichen wurde Astrid M. Fünderich geboren?
Astrid M. Fünderich wurde im westlichen Sternzeichen Waage geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist ihr Tierkreiszeichen der Hase 兔 mit dem Element Wasser ('Wasser-Hase').
Wie groß ist Astrid M. Fünderich?
Astrid M. Fünderich hat eine Größe von ca. 📏 1,70 m. Damit ist sie größer als die meisten deutschen Frauen. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße einer Frau in Deutschland 1,66 m.
Welche Augenfarbe hat Astrid M. Fünderich?
Die Augenfarbe von Astrid M. Fünderich ist 👁️ blau.
Welche Haarfarbe hat Astrid M. Fünderich?
Die Haarfarbe von Astrid M. Fünderich ist 👩 dunkelblond.