Klaus J. Behrendt ist ein deutscher Schauspieler, der am 7. Februar 1960 in Hamm geboren wurde. Nach seiner Kindheit und Jugend im westfälischen Ibbenbüren, wo er Bergmechaniker lernte, absolvierte er seinen Zivildienst und begann dann eine Schauspielausbildung in Hamburg. Seine Bühnenlaufbahn startete Behrendt am Bremer Theater, wo er bis 1988 in bekannten Stücken mitwirkte. Parallel dazu begann er in den 1980er Jahren mit ersten Auftritten im Fernsehen, unter anderem in Serien wie "Derrick" und "Rote Erde II". Seinen Durchbruch feierte Klaus J. Behrendt mit der Rolle des Max Ballauf im Kölner "Tatort", zunächst als Assistent und später als Kommissariatsleiter. Er war aber auch in anderen Fernsehproduktionen zu sehen, so zum Beispiel als Privatdetektiv in der Serie "A.S. – Gefahr ist sein Geschäft" und als Bundeskanzler in der Serie "Kanzleramt". Behrendt engagierte sich auch für Projekte, die ihm persönlich am Herzen lagen, wie den Fernsehfilm "Der Untergang der Pamir", in dem er gemeinsam mit seinem Kollegen Dietmar Bär spielte. Privatleben fand er mit seiner zweiten Frau in Berlin-Charlottenburg, nachdem er aus erster Ehe bereits drei Kinder hatte, darunter einen Sohn, der als Rugby-Nationalspieler aktiv war. Behrendt ist Mitglied im Bundesverband Schauspiel und warb für das Modehaus Walbusch.
Dietmar Bär, Martin Wuttke, Simone Thomalla und Klaus J. Behrend spielen die Ermittlerduos Schenk/Ballauf (Köln) und Keppler/Saalfeld (Leipzig). Foto bei einem WDR-Pressefototermin zum Kölner Tatort "Ihr Kinderlein kommet"
Dietmar Bär, Martin Wuttke, Simone Thomalla und Klaus J. Behrendt (von rechts nach links) spielen die Ermittlerduos Schenk/Ballauf (Köln) und Keppler/Saalfeld (Leipzig).
Foto: WDR-Pressefototermin zum Kölner Tatort "Ihr Kinderlein kommet" Der Schnellimbiss-Tisch im Vordergrund sowie der Imbisswagen links sind Teil der Kulisse für den Tatort.
Archivdirektorin Bettina Schmidt-Czaia und Burkhard von der Mühlen, Vorsitzender der FREUNDE des Historischen Archivs, stellten das „Kölner Kalendarium 2015“ unter den Titel „Kino Kult Köln" vor. Prominente Unterstützung erhielten sie von den Kölner Tatort-Kommissaren Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die von ihren eigenen frühen Kino-Erlebnissen und daneben über ihren ganz besonderen Bezug zum Kölner Stadtarchiv berichteten. Ebenfalls auf dem Podium saß Edda Rössler, enge Vertraute des renommierten (Plakat-)Künstlers Ferry Ahrlé. Der 90jährige hat zwei der zwölf Plakate gemalt.
Foto: Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt
Pressegespräch im Historischen Archiv der Stadt Köln
Archivdirektorin Bettina Schmidt-Czaia und Burkhard von der Mühlen, Vorsitzender der FREUNDE des Archivs, stellten das „Kölner Kalendarium 2015“ unter den Titel „Kino Kult Köln" vor. Prominente Unterstützung erhielten sie von den Kölner Tatort-Kommissaren Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die von ihren eigenen frühen Kino-Erlebnissen und daneben über ihren ganz besonderen Bezug zum Kölner Stadtarchiv berichteten. Ebenfalls auf dem Podium saß Edda Rössler, enge Vertraute des renommierten (Plakat-)Künstlers Ferry Ahrlé. Der 90jährige hat zwei der zwölf Plakate gemalt.
Foto: Klaus J. Behrendt
Pressegespräch im Historischen Archiv der Stadt Köln
Archivdirektorin Bettina Schmidt-Czaia und Burkhard von der Mühlen, Vorsitzender der FREUNDE des Archivs, stellten das „Kölner Kalendarium 2015“ unter den Titel „Kino Kult Köln" vor. Prominente Unterstützung erhielten sie von den Kölner Tatort-Kommissaren Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die von ihren eigenen frühen Kino-Erlebnissen und daneben über ihren ganz besonderen Bezug zum Kölner Stadtarchiv berichteten. Ebenfalls auf dem Podium saß Edda Rössler, enge Vertraute des renommierten (Plakat-)Künstlers Ferry Ahrlé. Der 90jährige hat zwei der zwölf Plakate gemalt.
Foto: Dietmar Bär, Edda Rössler und Klaus J. Behrendt
Pressegespräch im Historischen Archiv der Stadt Köln
Archivdirektorin Bettina Schmidt-Czaia und Burkhard von der Mühlen, Vorsitzender der FREUNDE des Archivs, stellten das „Kölner Kalendarium 2015“ unter den Titel „Kino Kult Köln" vor. Prominente Unterstützung erhielten sie von den Kölner Tatort-Kommissaren Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die von ihren eigenen frühen Kino-Erlebnissen und daneben über ihren ganz besonderen Bezug zum Kölner Stadtarchiv berichteten. Ebenfalls auf dem Podium saß Edda Rössler, enge Vertraute des renommierten (Plakat-)Künstlers Ferry Ahrlé. Der 90jährige hat zwei der zwölf Plakate gemalt.
Foto: Dietmar Bär, Edda Rössler Bettina Schmidt-Czaia, Klaus J. Behrendt und Burkhard von der Mühlen
Pressegespräch im Historischen Archiv der Stadt Köln
Archivdirektorin Bettina Schmidt-Czaia und Burkhard von der Mühlen, Vorsitzender der FREUNDE des Archivs, stellten das „Kölner Kalendarium 2015“ unter den Titel „Kino Kult Köln" vor. Prominente Unterstützung erhielten sie von den Kölner Tatort-Kommissaren Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die von ihren eigenen frühen Kino-Erlebnissen und daneben über ihren ganz besonderen Bezug zum Kölner Stadtarchiv berichteten. Ebenfalls auf dem Podium saß Edda Rössler, enge Vertraute des renommierten (Plakat-)Künstlers Ferry Ahrlé. Der 90jährige hat zwei der zwölf Plakate gemalt.
Foto: Bettina Schmidt-Czaia, Edda Rössler, Dietmar Bär, Klaus J. Behrendt, Burkhard von der Mühlen, Tobias Kolf (Presseabteilung des Hist. Archivs)
Pressegespräch im Historischen Archiv der Stadt Köln
Archivdirektorin Bettina Schmidt-Czaia und Burkhard von der Mühlen, Vorsitzender der FREUNDE des Archivs, stellten das „Kölner Kalendarium 2015“ unter den Titel „Kino Kult Köln" vor. Prominente Unterstützung erhielten sie von den Kölner Tatort-Kommissaren Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die von ihren eigenen frühen Kino-Erlebnissen und daneben über ihren ganz besonderen Bezug zum Kölner Stadtarchiv berichteten. Ebenfalls auf dem Podium saß Edda Rössler, enge Vertraute des renommierten (Plakat-)Künstlers Ferry Ahrlé. Der 90jährige hat zwei der zwölf Plakate gemalt.
Foto: Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt
Pressegespräch im Historischen Archiv der Stadt Köln
Archivdirektorin Bettina Schmidt-Czaia und Burkhard von der Mühlen, Vorsitzender der FREUNDE des Archivs, stellten das „Kölner Kalendarium 2015“ unter den Titel „Kino Kult Köln" vor. Prominente Unterstützung erhielten sie von den Kölner Tatort-Kommissaren Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die von ihren eigenen frühen Kino-Erlebnissen und daneben über ihren ganz besonderen Bezug zum Kölner Stadtarchiv berichteten. Ebenfalls auf dem Podium saß Edda Rössler, enge Vertraute des renommierten (Plakat-)Künstlers Ferry Ahrlé. Der 90jährige hat zwei der zwölf Plakate gemalt.
Foto: Bettina Schmidt-Czaia, Edda Rössler, Dietmar Bär, Klaus J. Behrendt, Burkhard von der Mühlen, Tobias Kolf (Presseabteilung des Hist. Archivs)
Pressegespräch im Historischen Archiv der Stadt Köln
Archivdirektorin Bettina Schmidt-Czaia und Burkhard von der Mühlen, Vorsitzender der FREUNDE des Archivs, stellten das „Kölner Kalendarium 2015“ unter den Titel „Kino Kult Köln" vor. Prominente Unterstützung erhielten sie von den Kölner Tatort-Kommissaren Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die von ihren eigenen frühen Kino-Erlebnissen und daneben über ihren ganz besonderen Bezug zum Kölner Stadtarchiv berichteten. Ebenfalls auf dem Podium saß Edda Rössler, enge Vertraute des renommierten (Plakat-)Künstlers Ferry Ahrlé. Der 90jährige hat zwei der zwölf Plakate gemalt.
Foto: Dietmar Bär, Klaus J. Behrendt und Burkhard von der Mühlen
Archivdirektorin Bettina Schmidt-Czaia und Burkhard von der Mühlen, Vorsitzender der FREUNDE des Historischen Archivs, stellten das „Kölner Kalendarium 2015“ unter den Titel „Kino Kult Köln" vor. Prominente Unterstützung erhielten sie von den Kölner Tatort-Kommissaren Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die von ihren eigenen frühen Kino-Erlebnissen und daneben über ihren ganz besonderen Bezug zum Kölner Stadtarchiv berichteten. Ebenfalls auf dem Podium saß Edda Rössler, enge Vertraute des renommierten (Plakat-)Künstlers Ferry Ahrlé. Der 90jährige hat zwei der zwölf Plakate gemalt.
Foto: Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt
Archivdirektorin Bettina Schmidt-Czaia und Burkhard von der Mühlen, Vorsitzender der FREUNDE des Historischen Archivs, stellten das „Kölner Kalendarium 2015“ unter den Titel „Kino Kult Köln" vor. Prominente Unterstützung erhielten sie von den Kölner Tatort-Kommissaren Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die von ihren eigenen frühen Kino-Erlebnissen und daneben über ihren ganz besonderen Bezug zum Kölner Stadtarchiv berichteten. Ebenfalls auf dem Podium saß Edda Rössler, enge Vertraute des renommierten (Plakat-)Künstlers Ferry Ahrlé. Der 90jährige hat zwei der zwölf Plakate gemalt.
Foto: Dietmar Bär, Edda Rössler, Klaus J. Behrendt
Archivdirektorin Bettina Schmidt-Czaia und Burkhard von der Mühlen, Vorsitzender der FREUNDE des Historischen Archivs, stellten das „Kölner Kalendarium 2015“ unter den Titel „Kino Kult Köln" vor. Prominente Unterstützung erhielten sie von den Kölner Tatort-Kommissaren Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die von ihren eigenen frühen Kino-Erlebnissen und daneben über ihren ganz besonderen Bezug zum Kölner Stadtarchiv berichteten. Ebenfalls auf dem Podium saß Edda Rössler, enge Vertraute des renommierten (Plakat-)Künstlers Ferry Ahrlé. Der 90jährige hat zwei der zwölf Plakate gemalt.
Foto: Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Gefangen“
Gruppenfoto:
Götz Bolten, WDR-Redakteur
Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars Freddy Schenk
Franziska Junge in der Rolle von Julia Freys Schwester Christine Weiss
Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars Max Ballauf
Isabel Prahl, Regisseurin
Frida-Lovisa Hamann in der Rolle der Borderline-Patientin Julia Frey
Jan Kruse, Film-Produzent
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Gefangen“
Gruppenfoto vor dem Drehort:
Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars Freddy Schenk
Franziska Junge in der Rolle von Julia Freys Schwester Christine Weiss
Frida-Lovisa Hamann in der Rolle der Borderline-Patientin Julia Frey
Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars Max Ballauf
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Gefangen“
Grppenfoto vor dem Drehort:
Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars Freddy Schenk
Franziska Junge in der Rolle von Julia Freys Schwester Christine Weiss
Frida-Lovisa Hamann in der Rolle der Borderline-Patientin Julia Frey
Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars Max Ballauf
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Gefangen“
Foto vor dem Drehort:
Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars Freddy Schenk
Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars Max Ballauf
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Gefangen“
Foto vor dem Drehort:
Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars Freddy Schenk
Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars Max Ballauf
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Gefangen“
Foto vor einem alten Mercedes mit Blaulicht auf dem Dach:
Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars Max Ballauf
Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars Freddy Schenk
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Gefangen“
Foto vor einem alten Mercedes mit Blaulicht auf dem Dach:
Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars Max Ballauf
Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars Freddy Schenk
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Gefangen“
Foto vor einem alten Mercedes mit Blaulicht auf dem Dach:
Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars Max Ballauf
Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars Freddy Schenk
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Kartenhaus“
Gruppenfoto: Klaus J. Behrendt in der Rolle des Tatort-Kommissars „Max Ballauf“, Patrick Abozen in der Rolle des Assistenten „Tobias Reisser“ und Dietmar Bär in der Rolle des Tatort-Kommissars „Freddy Schenk“
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Kartenhaus“
Gruppenfoto: Klaus J. Behrendt in der Rolle des Tatort-Kommissars „Max Ballauf“, Patrick Abozen in der Rolle des Assistenten „Tobias Reisser“ und Dietmar Bär in der Rolle des Tatort-Kommissars „Freddy Schenk“
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Kartenhaus“
Gruppenfoto: Klaus J. Behrendt in der Rolle des Tatort-Kommissars „Max Ballauf“, Patrick Abozen in der Rolle des Assistenten „Tobias Reisser“ und Dietmar Bär in der Rolle des Tatort-Kommissars „Freddy Schenk“
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Kartenhaus“
Foto: Der Schauspieler Rick Okon in der Rolle des Tatort-Täters „Adrian Tarrach“ und die Schauspielerin Ruby O. Fee in der Rolle der „Tochter Laura“ des Mordopfers. Im Hintergrund der Kölner Tatort-Kommissar Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) mit Assistent Tobias Reisser (Patrick Abozen). Gedreht wurde auf dem Pariser Platz in Köln-Chorweiler.
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Kartenhaus“
Foto: Der Schauspieler Rick Okon in der Rolle des Tatort-Täters „Adrian Tarrach“ und die Schauspielerin Ruby O. Fee in der Rolle der „Tochter Laura“ des Mordopfers. Im Hintergrund die Kölner Tatort-Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt), Freddy Schenk (Dietmar Bär). Gedreht wurde auf dem Pariser Platz in Köln-Chorweiler.
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Kartenhaus“
Foto: Der Schauspieler Rick Okon in der Rolle des Tatort-Täters „Adrian Tarrach“ und die Schauspielerin Ruby O. Fee in der Rolle der „Tochter Laura“ des Mordopfers. Im Hintergrund die Kölner Tatort-Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt), Freddy Schenk (Dietmar Bär) mit Assistent Tobias Reisser (Patrick Abozen). Gedreht wurde auf dem Pariser Platz in Köln-Chorweiler.
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Wacht am Rhein“
Gruppenfoto: Gebhard Henke (WDR Fernsehfilmchef), Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars „Max Ballauf“, Jazzmusiker Klaus Doldinger (Gastauftritt), Götz Bolten (WDR Redakteur), Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars „Freddy Schenk“
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Wacht am Rhein“
Foto: Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars „Freddy Schenk“ und Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars „Max Ballauf“ beobachten einen Straßenmusiker, gespielt von dem Jazzmusiker Klaus Doldinger (Gastauftritt)
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Wacht am Rhein“
Foto: Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars „Freddy Schenk“ und Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars „Max Ballauf“ beobachten einen Straßenmusiker, gespielt von dem Jazzmusiker Klaus Doldinger (Gastauftritt)
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Wacht am Rhein“
Foto: Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars „Freddy Schenk“ und Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars „Max Ballauf“ beobachten einen Straßenmusiker, gespielt von dem Jazzmusiker Klaus Doldinger (Gastauftritt)
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Wacht am Rhein“
Foto: Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars „Freddy Schenk“, Jazzmusiker Klaus Doldinger (Gastauftritt als Straßenmusiker) und Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars „Max Ballauf“
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Wacht am Rhein“
Foto: Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars „Freddy Schenk“, Jazzmusiker Klaus Doldinger (Gastauftritt als Straßenmusiker) und Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars „Max Ballauf“
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Wacht am Rhein“
Foto: Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars „Freddy Schenk“, Jazzmusiker Klaus Doldinger (Gastauftritt als Straßenmusiker) und Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars „Max Ballauf“
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Wacht am Rhein“
Foto: Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars „Freddy Schenk“, Jazzmusiker Klaus Doldinger (Gastauftritt als Straßenmusiker) und Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars „Max Ballauf“
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Wacht am Rhein“
Foto: Der Jassmusiker Klaus Doldinger hat einen Gastauftritt als Straßenmusiker. Er schrieb 1970 die Tatort-Titelmusik
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Wacht am Rhein“
Foto: Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars „Freddy Schenk“, Jazzmusiker Klaus Doldinger (Gastauftritt als Straßenmusiker) und Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars „Max Ballauf“
WDR filming of Tatort Cologne "Wacht am Rhein" Photo: Dietmar Bär in the role of Commissioner "Freddy Schenk" and Klaus J. Behrendt in the role of Commissioner "Max Ballauf"
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Wacht am Rhein“
Foto: Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars „Freddy Schenk“ und Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars „Max Ballauf“
WDR-Dreharbeiten zu Tatort Köln „Wacht am Rhein“
Foto: Dietmar Bär in der Rolle des Kommissars „Freddy Schenk“ und Klaus J. Behrendt in der Rolle des Kommissars „Max Ballauf“
Klaus J. Behrendt ist ein 🙋♂️ deutscher Schauspieler
Wie alt ist Klaus J. Behrendt?
Klaus J. Behrendt ist ⌛ 66 Jahre alt. Bis zu seinem nächsten Geburtstag am 7. Februar 2027 sind es noch 312 Tage.
Wann hat Klaus J. Behrendt Geburtstag?
Klaus J. Behrendt wurde an einem Sonntag am ⭐ 7. Februar 1960 geboren.
Wo wurde Klaus J. Behrendt geboren?
Klaus J. Behrendt wurde in 🚩 Hamm, Deutschland, geboren.
In welchem Sternzeichen wurde Klaus J. Behrendt geboren?
Klaus J. Behrendt wurde im westlichen Sternzeichen Wassermann geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen die Ratte 鼠 mit dem Element Metall ('Metall-Ratte').
Wie groß ist Klaus J. Behrendt?
Klaus J. Behrendt hat eine Größe von ca. 📏 1,79 m. Damit ist er so groß wie die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.