Joseph von Eichendorff †

Steckbrief von Joseph von Eichendorff

Name:Joseph von Eichendorff
Vollständiger
Name:
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Beruf:deutscher Dichter
Alter:69 Jahre
Geburtsdatum:10. März 1788
Geburtsort:Schloss Lubowitz, Polen
Todesdatum:26. November 1857
Sterbeort:Nysa, Polen
Sternzeichen:Fische
Größe:unbekannt

Familie & Partner

ElternAdolph Freiherr von Eichendorff, Karoline von Eichendorff
GeschwisterWilhelm von Eichendorff, Luise von Eichendorff
WohnsitzSchloss Jánský Vrch
ZeitraumPartner
1815 – 1855Aloysia von Eichendorff
Ehefrau

Joseph von Eichendorff war Vater von 3 Kindern: Hermann von Eichendorff (* 1815), Therese von Eichendorff Besserer-Dahlfinger (* 1817), Rudolf von Eichendorff (* 1819).

Joseph von Eichendorff war ein bedeutender Lyriker und Schriftsteller, der am 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor geboren wurde und am 26. November 1857 in Neisse verstarb. Seine Werke gehören zur deutschen Romantik, und er ist einer der meistvertonten deutschsprachigen Lyriker. Auch als Prosadichter, beispielsweise mit "Aus dem Leben eines Taugenichts", ist Eichendorff bis heute bekannt.
Eichendorffs Eltern waren Adolf Theodor Rudolf Freiherr von Eichendorff, ein preußischer Offizier, und Karoline Freiin von Kloch. Seine Mutter erbte Schloss Lubowitz von ihrer Familie. Joseph wurde von 1793 bis 1801 zusammen mit seinem Bruder Wilhelm von einem Hauslehrer unterrichtet. Es folgten erste literarische Versuche und Reisen nach Prag und Karlsbad, deren Eindrücke er in Aufzeichnungen festhielt. Ab 1801 besuchte er das katholische Matthias-Gymnasium in Breslau, was durch finanzielle Unterstützung eines Cousins ermöglicht wurde, da sein Vater in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. In dieser Zeit entstanden frühe Gedichte, und er schloss Freundschaft mit Joseph Christian von Zedlitz.
Von 1805 bis 1806 studierte Eichendorff Jura in Halle und besuchte philologische Vorlesungen. Er reiste durch den Harz bis nach Hamburg und Lübeck. 1807 setzte er sein Studium in Heidelberg fort, um den napoleonischen Kriegen zu entgehen. Dort hörte er Vorlesungen bei verschiedenen Professoren und schloss Freundschaften mit Dichtern und Theologen. 1808 unternahm Eichendorff eine Bildungsreise, die ihn über Straßburg nach Paris führte. Nach seiner Rückkehr half er seinem Vater bei der Verwaltung der Güter und veröffentlichte erste Gedichte unter dem Pseudonym "Florens".
1809 ging Eichendorff nach Berlin, wo er Vorlesungen von Johann Gottlieb Fichte hörte und andere Schriftsteller traf. Er setzte sein Jurastudium in Wien fort und schloss es 1812 ab. Von 1813 bis 1815 nahm Eichendorff an den Befreiungskriegen gegen Napoleon teil. Nach seiner Heirat 1814 mit Aloysia von Larisch trat er 1816 als Referendar in den preußischen Staatsdienst ein und wurde 1821 Kirchen- und Schulrat in Danzig. Später wurde er Oberpräsidialrat in Königsberg und zog 1831 mit seiner Familie nach Berlin. 1844 ging Eichendorff nach einer Lungenentzündung in den Ruhestand.
Nach dem Tod seines Bruders Wilhelm im Jahr 1849 erbte Eichendorff dessen Grundherrschaft Sedlnitz. Er verbrachte seine letzten Lebensjahre damit, seine literarische Arbeit abzuschließen und publizistisch tätig zu sein. Joseph von Eichendorff starb im Alter von 69 Jahren an einer Lungenentzündung.

Zitate von Joseph von Eichendorff

Da steht eine Burg überm Thale // Und schaut in den Strom hinein // Das ist die fröhliche Saale // Das ist der Gibichenstein.

Quelle

Bei Halle, 1841. In: Werke, 1. Band, 2. Auflage, Voigt & Günther, Leipzig 1864, S. 429
Du aber hüte dich, das wilde Tier zu wecken in der Brust, daß es nicht plötzlich ausbricht und dich selbst zerreißt.

Quelle

Das Schloß Dürande, Schlusssatz. In: Werke, Band 2, Winkler Verlag, München 1970, S. 831, [http://www.zeno.org/nid/20004740343 zeno.org]ʼʼ
»Du Taugenichts! da sonnst Du Dich schon wieder und dehnst und reckst Dir die Knochen müde, und läßt mich alle Arbeit allein thun. Ich kann Dich hier nicht länger füttern. Der Frühling ist vor der Thüre, geh auch einmal hinaus in die Welt und erwirb Dir selber Dein Brodt.«

Quelle

Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, der Müller zu seinem Sohn, Vereinsbuchhandlung, Berlin 1826, S. 3.

Alle Zitate anzeigen

Gott! Inbrünstig möcht ich beten // Doch der Erde Bilder treten // Immer zwischen dich und mich,

Quelle

Zauberei im Herbste - Ein Märchen. In: Werke, Band 2, Winkler Verlag, München 1970, S. 512, [http://www.zeno.org/nid/2000474019X zeno.org], fälschlicherweise oft seinem Gedicht ʼGebetʼ zugeschrieben
Markt und Straßen stehn verlassen, // Still erleuchtet jedes Haus, // Sinnend geh’ ich durch die Gassen, // Alles sieht so festlich aus.

Quelle

Weihnachten. In: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke, 1. Band, Voigt & Günther, 2. Auflage, Leipzig 1864. Seite 603
Nach Ruh sehnt sich die Menschenbrust vergebens, // Erkämpft will sein, was hoher Sinn begehrt.

Quelle

An die Freunde, 1815. In: Joseph Freiherrn von Eichendorffs sämtliche poetische Werke, Dritte Auflage, Erster Band, C. F. Amelangʼs Verlag, Leipzig 1883, S. 144,
Schläft ein Lied in allen Dingen, // Die da träumen fort und fort, // Und die Welt hebt an zu singen, // Triffst du nur das Zauberwort.

Quelle

Wünschelrute. In: Gesammelte Werke, Band 1, Aufbau Verlag, Berlin 1962, S. 90
Und meine Seele spannte // Weit ihre Flügel aus, // Flog durch die stillen Lande, // Als flöge sie nach Haus.

Quelle

Mondnacht, um 1835, Verse 9-12. In: Joseph Freiherrn von Eichendorff’s sämmtliche Werke, 1. Band, Zweite Auflage, Voigt & Günther, Leipzig 1864, S. 604, siehe auch Wikipedia:Mondnacht (Eichendorff)
Wem Gott will rechte Gunst erweisen, // Den schickt er in die weite Welt, // Dem will er seine Wunder weisen // In Feld und Wald und Strom und Feld.

Quelle

Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, erster Gesang des Taugenichts, Vereinsbuchhandlung, Berlin 1826, S. 3. Auch unabhängig davon zitiert als: Der frohe Wandersmann, 1822
Wer hat dich, du schöner Wald, // Aufgebaut so hoch da droben?

Quelle

Der Jäger Abschied, 1810. In: Joseph Freiherrn von Eichendorffs sämtliche poetische Werke, Dritte Auflage, Erster Band, C. F. Amelangʼs Verlag, Leipzig 1883, S. 124,
Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt, [...]

Quelle

Ahnung und Gegenwart, bei Johann Leonhard Schrag, Nürnberg 1815, S. 280, [http://www.deutschestextarchiv.de/eichendorff_ahnung_1815/286 DTA]
Wünsche wie die Wolken sind, // Schiffen durch die stillen Räume, // Wer erkennt im lauen Wind, // Obʼs Gedanken oder Träume?

Quelle

Die Nachtblume. In: Werke, Erster Theil Gedichte, Simion, Berlin 1841, S. 260,
Joseph von Eichendorff wurde in Schloss Lubowitz, Polen, geboren.

Bilder zum Thema Joseph von Eichendorff

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Abschied aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 2. Auflage
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Abschied aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 2. Auflage
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Faksimile einer Handschrift von Joseph von Eichendorff zu dem Gedicht Abschied mit der Überschrift An den Hasengarten
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An W.
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An W.
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An W. aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff's sämmtliche Werke. 2. Auflage, 1. Band. S. 390-391

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An W. aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff's sämmtliche Werke. 2. Auflage, 1. Band. S. 390-391
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Aus dem Leben eines Taugenichts und das Marmorbild. Zwei Novellen nebst einem Anhange von Liedern und Romanzen. Vereinsbuchhandlung Berlin
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Autograph - Joseph von Eichendorff - Gedicht - Der Friede - 1814: Der Friede. 1814. Sturm und Wetter sind verflogen, Blau gespannt des Himmels Zelt, Und es blüht des Friedens Bogen Ueber der verweinten Welt. Fahnen sich gleich Schwänen wiegen In der lauen Frühlingsluft. Durch das Grün viel' Reiter fliegen Waldhorn frisch dazwischenruft.
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Illustration von Bertha Bagge zu dem Gedicht "Das Ständchen" von Joseph von Eichendorff
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Special stamp for the 100th anniversary of the death of Joseph von Eichendorff (1788-1857)
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Die Heimat aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 2. Auflage
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Die Heimat aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 2. Auflage
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Buch: Die Ruhestätten und Denkmäler unserer deutschen Dichter (1904)
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Buch: Die Ruhestätten und Denkmäler unserer deutschen Dichter (1904)
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Buch: Die Ruhestätten und Denkmäler unserer deutschen Dichter (1904)
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Düsseldorfer Lieder-Album, Arnz & Co. 1851, S. 11 – "Der stille Grund", Gedicht von Eichendorff, Komponist Ferdinand Hiller
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Düsseldorfer Lieder-Album, Arnz & Co. 1851, S. 12 – "Der stille Grund", Gedicht Joseph von Eichendorff, Komponist Ferdinand Hiller
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Düsseldorfer Lieder-Album, Arnz & Co. 1851, S. 25 – "Die Nachtigallen" Gedicht von Joseph von Eichendorff, Komponist Carl Reinecke, Farblithografie nach Illustration von Rudolph Jordan
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Düsseldorfer Lieder-Album, Arnz & Co. 1851, S. 27 – "Die Nachtigallen" Gedicht von Joseph von Eichendorff, Komponist Carl Reinecke
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Düsseldorfer Lieder-Album, Arnz & Co. 1851, S. 9 – "Der stille Grund", Gedicht von Joseph von Eichendorff, Komponist Ferdinand Hiller, Farblithografie nach Illustration von Oswald Achenbach
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Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857)
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Eichendorff, Frh. Joseph von: Gedichte. Berlin: Duncker und Humblot 1837, Titelblatt und Einband (zeitgenössischer Papp-Band, Rücken mit Romantik-Buchschmuck in Goldprägung) der Erstausgabe 1837. Fotos H.-P.Haack Objektfotografie, eigenes Werk). Das Foto darf als Druckvorlage von Dritten kostenfrei verwendet werden, sofern der Urheber mit „Foto H.-P.Haack“ vermerkt wird.
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Abschied (Eichendorff)
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Abschied (Eichendorff)
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In Danzig
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Ostern
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Wünschelrute
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Zwielicht
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Frontcover of Joseph von Eichendorff: Die Glücksritter - Narrative with 31 drawings by Hans Meid. 82 pages. Deutsche Buchgemeinschaft Berlin 1928
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Signature of Joseph von Eichendorff
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Joseph von Eichendorff, Autorenportrait (Stahlstich) aus: Werke, Berlin, Simion, 1842.
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Eichendorff, Joseph Freiherr von: Aus dem Leben eines Taugenichts und das Marmorbild. Zwei Novellen nebst einem Anhange von Liedern und Romanzen. Berlin: Vereinsbuchhandlung 1826, IV Seiten + 278 Seiten + 3 Blatt Verlagsanzeigen. Erstausgabe/Erstdruck (Wilpert/Gühring² 3)
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Erstdruck
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Titelblatt der ersten Werkausgabe. Die Einbände
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Graffiti mit einem Zitat aus dem Gedicht Frühlingsmarsch von Joseph von Eichendorff unter einer Brücke über die Alb in Karlsruhe-Mühlburg
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Etching based on drawing by Franz Kugler.
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Druck des Gedichtes 1837
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Dichter der Freiheitskriege /aus: Illustrierte Literaturgeschichte, Autor: Otto von Leixner, Leipzig 1880 Sonstiges: ...
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„In einem kühlen Grunde“. Steinzeichnung, signiert »F. v. Wille«
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Grabstein Rudolf Freiherr von Eichendorff (1819-1891), Sohn des Dichters Joseph Freiherr von Eichendorff, auf dem alten Friedhof in Fulnek
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Gedenkstein für den Dichter Eichendorff. Inschrift: "Wer hat Dich, du schöner Wld, aufgebaut so hoch, da droben wohl den Meister will ich loben, Eichendorff 1810"
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Gedenktafel für den deutschen Dichter Joseph von Eichendorff an seinem Wohnhaus an der Universität Breslau.
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Der Isegrimm aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 2. Auflage. S. 327-328
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Der Isegrimm aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 2. Auflage. S. 327-328
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Wandbild Joseph Freiherr von Eichendorff, Diesterwegstraße, am Edeka-Supermarkt
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In Danzig aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 2. Auflage
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Radiertes Porträt Eichendorffs 1841 (120 x 80 mm) in feiner Strichführung, gezeichnet und radiert von Eduard Eichens (1804 - 1877), einem der bedeutendsten deutschen Stecher seiner Zeit (THIEME-BECKER).
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Title page of Ahnung und Gegenwart by Joseph von Eichendorff
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Erstausgabe
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Joseph von Eichendorff, Jugendbildnis (Fotografie, 82 x 70 mm)
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German poet Joseph von Eichendorff
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Kurze Fahrt aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 2. Auflage
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Köthen, castle, Eichendorff collection
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Mondnacht aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 2. Auflage
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Morgengebet aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 2. Auflage
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Morgengebet aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 2. Auflage
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Prager Studentenlied
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1st release date: 1938 1st recording date: 31 August 1937 Place of recording: unknown Author(s)/Composer(s): Hugo Wolf (1860-1903) Lyricist(s): Joseph von Eichendorff (1788-1857) Music arranger(s): none Conductor: none Performer(s): Tenor: Karl Erb (1877-1958) and Pianoforte: Gerald Moore (1899-1987) Vocal range: Tenor Title/Work: Poems by Joseph von Eichendorff (1887/88) Content: a) Der Scholar - b) Der verzweifelte Liebhaber - c) Unfall Genre(s): Tone poem
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Pastel, format A-4
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Sehnsucht aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 2. Auflage
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Sehnsucht aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 2. Auflage
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Einband "Aus dem Leben eines Taugenichts", Bilbiographisches Institut in Leipzig und Wien, vor 1900
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Gedichte, Titelblatt der Ausgabe des Otto-Hendel-Verlags, Halle, o.J.

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Fakten über Joseph von Eichendorff

  • Wodurch ist Joseph von Eichendorff bekannt?

    Joseph von Eichendorff war ein 🙋‍♂️ deutscher Dichter

  • Wie alt wurde Joseph von Eichendorff?

    Joseph von Eichendorff erreichte ein Alter von ⌛ 69 Jahren.

  • Wann hat Joseph von Eichendorff Geburtstag?

    Joseph von Eichendorff wurde an einem Montag am ⭐ 10. März 1788 geboren.

  • Wo wurde Joseph von Eichendorff geboren?

    Joseph von Eichendorff wurde in 🚩 Schloss Lubowitz, Polen, geboren.

  • Wer sind die Eltern von Joseph von Eichendorff?

    Die Eltern von Joseph von Eichendorff heißen Adolph Freiherr von Eichendorff und Karoline von Eichendorff.

  • War Joseph von Eichendorff verheiratet oder hatte er eine Partnerin?

    Ja, Joseph von Eichendorff war verheiratet. Als Ehepartner ist Aloysia von Eichendorff bekannt.

  • Hatte Joseph von Eichendorff Kinder?

    Ja, Joseph von Eichendorff war Vater von insgesamt 3 Kindern. Die Namen der Kinder lauten Hermann von Eichendorff (* 1815), Therese von Eichendorff Besserer-Dahlfinger (* 1817) und Rudolf von Eichendorff (* 1819).

  • In welchem Sternzeichen wurde Joseph von Eichendorff geboren?

    Joseph von Eichendorff wurde im westlichen Sternzeichen Fische geboren.

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