Jörg Hube war ein deutscher Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher. Er wurde am 22. November 1943 in Neuruppin geboren und verstarb am 19. Juni 2009 in München. Hubes Karriere begann am Stadttheater Trier, gefolgt von Engagements an den Münchner Kammerspielen und dem Bayerischen Staatsschauspiel. Von 1971 bis 1973 bildete er mit Helmut Ruge das Kabarett "Die Hammersänger". Ab 1973 trat er regelmäßig an den Münchner Kammerspielen auf und wurde von der Theaterkritik für verschiedene Rollen gefeiert. Im Fernsehen erlangte er 1981 Bekanntheit durch die Hauptrolle in der Serie "Der Gerichtsvollzieher". Bundesweit bekannt wurde er 1984 durch seine Rolle in der Hunsrücksaga "Heimat". Für seine Rolle in der BR-Serie "Löwengrube" erhielt er 1992 den Adolf-Grimme-Preis mit Gold. Nach diesem Erfolg kehrte er zu den Kammerspielen zurück und trat auch regelmäßig in der Bayerischen Staatsoper auf. Jörg Hube war für seine Stimmenvielfalt berühmt und als Sprecher von Hörspielen und Lesungen aktiv. Er verstarb am 19. Juni 2009 an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Hubes Nachlass wird im Münchner Literaturarchiv Monacensia betreut.
Jörg Hube wurde in Neuruppin, Deutschland, geboren.
Filme mit Jörg Hube
{|width="100%" align="center"||width="50%" valign="top"| 1972: Der Italiener 1977: Das feuerrote Spielmobil – Das Haus mit der Nr. 30 1976: Anschi und Michael 1976: Der Fall Bundhund (als Bundhund) 1976: Tatort: Wohnheim Westendstraße 1977: Tatort: Schüsse in der Schonzeit 1979: Kreutzer 1979: Andreas Vöst 1979: Blauer Himmel den ich nur ahne 1979: Die letzten Jahre der Kindheit 1980: Tatort: Der Zeuge 1981: Der Gerichtsvollzieher oder Die Gewissensbisse des Florian Kreittmayer 1982: Tatort: Das Mädchen auf der Treppe 1982: Die Weiße Rose
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1983: Monaco Franze – Der ewige Stenz 1983: Rote Erde 1984: Polizeiinspektion 1 – Gebrochene Herzen 1984: Morgen in Alabama 1984: Heimat – Eine deutsche Chronik 1986: Das Attentat 1986: Rette mich, wer kann 1986: Schafkopfrennen 1987: Die Hausmeisterin 1987: Die Chinesen kommen 1987: Das Treibhaus 1988: Der Schwammerlkönig|width="50%" valign="top"| 1989: Schweinegeld – Ein Märchen der Gebrüder Nimm 1989–1992: Löwengrube 1992: Abgetrieben 1993: Großstadtrevier – Bodo 1994: Polizeiruf 110: Gespenster 1995: Transatlantis 1996: Der schönste Tag im Leben 1997: Sophie – Schlauer als die Polizei 1997: Das ewige Lied 1998: Kreuzwege 1998: Neue Freiheit – Keine Jobs 1999: Die Verbrechen des Professor Capellari: Tod eines Königs 1999: Requiem für eine romantische Frau 2000: Geschichten aus dem Nachbarhaus – Hoffest 2000, 2002: Café Meineid (TV-Serie, zwei Folgen) 2002: Ich hab es nicht gewollt – Anatomie eines Mordfalls 2004: Der Alte – Ein mörderisches Geheimnis 2005: Sophie Scholl – Die letzten Tage 2007: Das große Hobeditzn 2008: Tatort: Der oide Depp 2008: Die Geschichte vom Brandner Kaspar 2009: Franzi 2009: Polizeiruf 110: Klick gemacht
Jörg Hube wurde an einem Montag am ⭐ 22. November 1943 geboren.
Wo wurde Jörg Hube geboren?
Jörg Hube wurde in 🚩 Neuruppin, Deutschland, geboren.
Wann starb Jörg Hube?
Jörg Hube ist am ✟ 19. Juni 2009 in München, Deutschland, gestorben.
Woran verstarb Jörg Hube?
Jörg Hube verstarb an Buchspeicheldrüsenkrebs.
In welchem Sternzeichen wurde Jörg Hube geboren?
Jörg Hube wurde im westlichen Sternzeichen ♏ Skorpion geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen die Ziege 羊 mit dem Element Wasser ('Wasser-Ziege').
Wie groß war Jörg Hube?
Jörg Hube hatte eine Größe von ca. 📏 1,83 m. Damit ist er größer als die meisten deutschen Männer. Laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.
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