Jack Palance †

Steckbrief von Jack Palance

Name:Jack Palance
Richtiger
Name:
Wolodymyr Palagnjuk
Beruf:US-amerikanischer Schauspieler
Alter:87 Jahre
Geburtsdatum:18. Februar 1919
Geburtsort:Lattimer Mines, Pennsylvania, USA
Todesdatum:10. November 2006
Sterbeort:Montecito, Kalifornien, USA
Sternzeichen:Wassermann
Chinesisches
Tierkreiszeichen:
Erde-Ziege
Größe:1,93 m

Jack Palance war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, der am 18. Februar 1919 in Lattimer Mines, Pennsylvania geboren wurde und am 10. November 2006 verstarb. Bevor er berühmt wurde, arbeitete er wie sein Vater im Bergbau. In den 40er Jahren versuchte er sich als Boxer und konnte unter dem Namen Jack Brazzo einige Kämpfe gewinnen.
Im Zweiten Weltkrieg diente Palance in der Luftwaffe. Ein dramatischer Vorfall, bei dem er sich mit einem Fallschirm aus einem brennenden Bomber retten musste, veränderte sein Leben. Er erlitt schwere Verbrennungen, die sein Gesicht zeichneten, aber ihm später zu einer unverwechselbaren Erscheinung verhalfen. Nach dem Krieg startete Jack Palance seine Schauspielkarriere und wurde besonders für seine Rollen als harte Charaktere und Schurken bekannt. Er spielte auch in europäischen Filmen mit, wie in Jean-Luc Godards "Die Verachtung". In Deutschland wurde er durch die Fernsehserie "Zirkusdirektor Johnny Slate" populär, in der er einen sympathischen Zirkusdirektor verkörperte.
Palance war auch in Italowestern wie "Die gefürchteten Zwei" und "Zwei Companeros" zu sehen. Er spielte Fidel Castro in "Che!" und einen Kriminalbeamten in der Serie "Bronk". In "Out of Rosenheim" spielte er den Liebhaber von Marianne Sägebrecht. In den 80ern moderierte er mit seiner Tochter Holly "Ripleys unglaubliche Welt". 1989 spielte er einen Gangsterboss in "Batman". 1992 erhielt Jack Palance einen Oscar für "City Slickers – Die Großstadt-Helden" und demonstrierte bei der Verleihung seine Fitness mit einarmigen Liegestützen. Er motivierte 2004 den ukrainischen Regisseur Oles Sanin zur Umsetzung eines Projekts über traditionelle ukrainische Musiker. Jack Palance starb im Alter von 87 Jahren an Herzversagen.

Jack Palance wurde in Lattimer Mines, Pennsylvania, USA, geboren.

Filme mit Jack Palance

1950: Unter Geheimbefehl (Panic in the Streets)
1951: Okinawa (Halls of Montezuma)
1952: Maskierte Herzen (Sudden Fear)
1953: Mein großer Freund Shane (Shane)
1953: Mörder ohne Maske (Second Chance) – Regie: Rudolph Maté
1953: Die Bestie der Wildnis (Arrowhead)
1953: Flug nach Tanger (Flight to Tangier) – Regie: Charles Marquis Warren
1953: Der unheimliche Untermieter (Man in the Attic) – Regie: Hugo Fregonese
1954: Attila, der Hunnenkönig (Sign of the Pagan)
1954: Der silberne Kelch (The Silver Chalice)
1955: Hollywood-Story (The Big Knife)
1955: El Tigre (Kiss of Fire) – Regie: Joseph M. Newman
1955: Gegen alle Gewalten (I Died a Thousand Times) – Regie: Stuart Heisler
1956: Ardennen
1944: (Attack)

Alle Filme anzeigen

1957: Der Einsame (The Lonely Man)
1957: Der Henker nimmt Maß (House of Numbers) – Regie: Russell Rouse
1958: Der Mann ohne Nerven (The Man Inside) – Regie: John Gilling
1958: Vor uns die Hölle (Ten Seconds to Hell)
1959: Aufruhr der Gefühle (Flor de mayo) – Regie: Roberto Gavaldón
1960: Austerlitz – Glanz einer Kaiserkrone (Austerlitz)
1960: Revak, der Sklave von Karthago (The Barbarians)
1961: Die Mongolen (I mongoli) – Regie: André De Toth, Leopoldo Savona
1961: Das Jüngste Gericht findet nicht statt (Il giudizio universale)
1961: Barabbas (Barabbà)
1962: Alboin, König der Langobarden (Rosmunda e Alboino) – Regie: Carlo Campogalliani
1962: La guerra continua – Regie: Leopoldo Savona
1963: Il criminale – Regie: Marcello Baldi
1963: Die Verachtung (Le mépris)
1965: Millionenraub in San Francisco (Once a Thief)
1966: Die gefürchteten Vier (The Professionals)
1967: Nitro (Kill a Dragon) – Regie: Michael D. Moore
1967: Der Foltergarten des Dr. Diabolo (Torture Garden)
1968: Die Geschichte des Dr. Jekyll & Mr. Hyde
1968: Zwei Nummern zu groß (Un dollaro per 7 vigliacchi) – Regie: Giorgio Gentili
1968: Die gefürchteten Zwei (Il mercenario)
1968: An einem Freitag in Las Vegas (Las Vegas, 500 milliones)
1969: Che!
1969: Die zum Teufel gehen (La legione dei dannati) – Regie: Umberto Lenzi
1969: Marquis de Sade: Justine
1969: Panzerschlacht an der Marne (Hora cero: Operación Rommel) – Regie: León Klimovsky
1969: Die Todesreiter (The Desperados)
1970: Laßt uns töten, Companeros (Vamos a matar, compañeros)
1970: Die McMasters (The McMasters) – Regie: Alf Kjellin
1970: Monte Walsh
1971: Die Steppenreiter (The Horsemen) – Regie: John Frankenheimer
1972: Chatos Land (Chato’s Land)
1972: Halleluja… Amigo (Si può fare… amigo!)
1972: Tedeum – Jeder Hieb ein Prankenschlag (Tedeum)
1973: Blu Gang
1973: Ölrausch in Oklahoma (Oklahoma Crude)
1973: Dracula (Fernsehfilm)
1974: Craze – Dämon des Grauens (Craze) – Regie: Freddie Francis
1974: Die Spur des Wolfes (Il richiamo del lupo)
1975: Africa Express
1975: Operation mißlungen – Patient lebt (L’infermiera) – Regie: Nello Rossati
1976: Blut eines Bullen (Sangue di sbirro)
1976: Der Colt Gottes (Ekdach Haelohim)
1976: Nackte Eva (Eva nera)
1976: Safari Express
1976: Die Strickmütze (Squadra antiscippo)
1976: Willkommen in der blutigen Stadt (Welcome to Blood City)
1976: Zwei Supertypen räumen auf (I padroni della città) – Regie: Fernando Di Leo
1977: Blutzoll (Portrait of a Hitman) – Regie: Allan A. Buckhantz
1978: Das Recht bin ich (The One Man Jury) – Regie: Charles Martin
1979: Der letzte Coup der Dalton Gang (The Last ride of the Dalton Gang)
1979: Die unschlagbaren Sieben von Las Vegas (Angels’ Brigade) – Regie: Greydon Clark
1979: Unternehmen Delta 3 (The Shape of Things to Come)
1979: Cocaine Cowboys – Regie: Ulli Lommel
1980: Das Geheimnis der fliegenden Teufel (Without Warning)
1980: Hawk – Hüter des magischen Schwertes (Hawk the Slayer) – Regie: Terry Marcel
1982: Zwei Stunden vor Mitternacht (Alone in the Dark) – Regie: Jack Sholder
1987: Gor
1987: Out of Rosenheim
1988: Der Geächtete von Gor (Outlaw of Gor)
1988: Young Guns (Young Guns)
1989: Tango und Cash (Tango & Cash)
1989: Batman (Batman)
1990: Starfire (Solar Crisis)
1991: City Slickers – Die Großstadt-Helden (City Slickers)
1992: Eli’s Lesson – Regie: Peter D. Marshall
1993: Cyborg 2 (Cyborg 2)
1994: Die goldenen Jungs (City Slickers II: The Legend of Curly’s Gold)
1994: Cops & Robbersons – Das haut den stärksten Bullen um (Cops and Robberson)
1998: Marco Polo und die Kreuzritter (The Incredible Adventures of Marco Polo) – Regie: George Erschbamer
1999: Schrecken der Karibik – Die Schatzinsel (Treasure Island)
2001: Charlie und das Rentier (Prancer Returns)
Fernsehproduktionen
1956: Zane Grey Theater (Fernsehserie)
1963: Zirkusdirektor Johnny Slate (The Greatest Show on Earth) (Fernsehserie)
1968: Die Geschichte des Dr. Jekyll & Mr. Hyde (The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde)
1973: Dracula (Dan Curtis’ Dracula)
1979: Buck Rogers (Episode Vistula – Die tödliche Bedrohung)
1995: Buffalo Girls
1997: Heimkehr der Liebe – Das Weihnachtswunder von St. Nicholas (I’ll Be Home for Christmas)
1998: Weihnachten im Wilden Westen (Ebenezer)

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Fakten über Jack Palance

  • Wodurch ist Jack Palance bekannt?

    Jack Palance war ein 🙋‍♂️ US-amerikanischer Schauspieler

  • Wie hieß Jack Palance richtig?

    Jack Palance hieß mit bürgerlichem Namen Wolodymyr Palagnjuk.

  • Wie alt wurde Jack Palance?

    Jack Palance erreichte ein Alter von ⌛ 87 Jahren.

  • Wann hat Jack Palance Geburtstag?

    Jack Palance wurde an einem Dienstag am ⭐ 18. Februar 1919 geboren.

  • Wo wurde Jack Palance geboren?

    Jack Palance wurde in 🚩 Lattimer Mines, Pennsylvania, USA, geboren.

  • Hatte Jack Palance Kinder?

    Ja, Jack Palance war Vater von insgesamt 3 Kindern. Die Namen der Kinder lauten u. a. Holly Palance (* 1950) und Brooke Palance (* 1952).

  • In welchem Sternzeichen wurde Jack Palance geboren?

    Jack Palance wurde im westlichen Sternzeichen Wassermann geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen die Ziege 羊 mit dem Element Erde ('Erde-Ziege').

  • Wie groß war Jack Palance?

    Jack Palance hatte eine Größe von ca. 📏 1,93 m. Damit war er größer als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.

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Auch im Jahr 2006 verstorben

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