Hedvig Ibsen, Ole Paus Ibsen, Johan Andreas Altenburg Ibsen, Nicolai Alexander Ibsen, Johan Altenburg Ibsen
Wohnsitz
Skien, Grimstad, Christiania, Bergen, Kopenhagen, Berlin, Venedig, Rom, Königreich Bayern, München, Dresden, Stockholm, Gossensaß, Trondheim, Molde, Wien, Budapest
Zeitraum
Partner
1858 – 1906
Suzannah Ibsen Ehefrau
Henrik Ibsen war Vater von 2 Kindern: Sigurd Ibsen (* 1859), Hans Jacob Henriksen (* 1846).
Henrik Ibsen war ein norwegischer Dramatiker und Lyriker, der am 20. März 1828 in Skien geboren wurde und am 23. Mai 1906 in Christiania verstarb. Ibsen gilt als einer der wichtigsten Begründer des Modernismus im Theater und ist nach Shakespeare der weltweit meistgespielte Dramatiker. Ibsen wuchs in Skien in einer Kaufmannsfamilie auf. In den 1850er Jahren begann er seine Karriere als Theatermann in Norwegen. Internationale Anerkennung als Dramatiker erlangte er in den 1860er Jahren mit den Dramen "Brand" und "Peer Gynt". Ab 1864 lebte Ibsen 27 Jahre lang im Ausland, hauptsächlich in Italien und Deutschland. Erst 1891 zog er wieder nach Christiania. Viele von Ibsens Stücken spielen in Norwegen, oft in bürgerlichen Kreisen. Dabei griff Ibsen oft Motive aus seiner Heimatstadt Skien und seinem eigenen familiären Umfeld auf. "Peer Gynt" war sein letztes Drama in Reimform. Spätere Werke zeichneten sich durch einen realistischeren und psychologischen Stil aus. Als 16-Jähriger begann Ibsen eine Lehre als Apotheker, wo er auch erste eigene Werke verfasste. Später arbeitete er als Hausdichter und künstlerischer Leiter am Norske Theater in Bergen. 1858 heiratete er Suzannah Thoresen. Nach seiner Rückkehr nach Norwegen erfuhr Ibsen große Ehrungen. Nach einem Schlaganfall war er teilweise gelähmt und starb schließlich in seiner Wohnung.
Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter gewesen als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen.
Quelle
Brief an Georg Brandes, 4. April 1872. Zitiert in: Josef Wiehr: Hebbel und Ibsen in ihren Anschauungen verglichen. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 34.
Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie.
Quelle
Brief an Georg Brandes, Dresden, 20. Dezember 1870. Hier nach books.google (S. 147)
Das ist das Verdammte an den kleinen Verhältnissen, daß sie die Seelen klein machen.
Quelle
Brief an Magdalene Thoresen, Sorrent den 15. Oktober 1867. Zitiert in: Henrik Ibsens Dramen. Zwanzig Vorlesungen, gehalten an der Universität Wien von Emil Reich. 6. Auflage. Dresden: Pierson, 1908. S. 122.
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Das steht doch nicht bei einem selber, wen man lieb gewinnen soll.
Quelle
Baumeister Solneß, II, 6 (Hilda). Deutsch von Sigurd Ibsen (1859-1930). Leipzig: Reclam, o.J. S. 61. gutenberg.org
nach einem guten Diner geht man immer sehr flott mit dem Gelde um.
Quelle
Baumeister Solneß, I, 10 (Solneß)
Daß Du nicht ʼʼkannstʼʼ, wird Dir verziehen, // Doch nimmermehr, daß Du nicht ʼʼwillstʼʼ.
Quelle
Brand, 3. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 2. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 299.
Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns - das ist die kompakte Majorität.
Quelle
Ein Volksfeind, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 263.
Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit, - das sind die Stützen der Gesellschaft.
Quelle
Stützen der Gesellschaft, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 3. Band. Berlin: Fischer, 1907. gutenberg.de
ʼʼDerʼʼ ist der stärkste Mann auf der Welt, der allein steht.
Quelle
Ein Volksfeind, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 298.
Die Mehrheit hat nie das Recht auf ihrer Seite. Nie, sagʼ ich! Das ist auch so eine von den gesellschaftlichen Lügen, gegen die ein freier, denkender Mann sich empören muß.
Quelle
Ein Volksfeind. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 264.
Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl der Schuldlosigkeit.
Quelle
Rosmersholm, 3. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 485.
Man sollte nie seine besten Hosen anziehen, wenn man hingeht und für Freiheit und Wahrheit ficht.
Quelle
Ein Volksfeind, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 277.
Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.
Quelle
Die Wildente, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 404. Henrik Ibsen wurde in Skien, Telemark, Norwegen, geboren.
Bilder zum Thema Henrik Ibsen
Bildnachweis
Bildquelle: Ibsen_monogram.svg Autor: Wikipedia / Henrik Ibsen (1828–1906) Lizenz: gemeinfrei
Pfieselmeister-Haus in der Bahnhofstraße 1 in Berchtesgaden mit Gedenktafel: "20 Sommer wohnten hier zwei norwegische Dichter -
Henrik Ibsen, der große Dramatiker 1868, 1872, 1880, 1882 -
Jonas Laurits Idemil Lie,
der seit 1882 16 Sommer hier lebte, wo mehrere seiner Romane entstanden"
Bildnachweis
Bildquelle: CFP_Ibsen_(1).jpg Autor: Wikipedia / Félix Potin et Cie (vers 1900) Lizenz: gemeinfrei
Ibsen
Bildnachweis
Bildquelle: CFP_Ibsen_(2).jpg Autor: Wikipedia / Félix Potin et Cie (vers 1900) Lizenz: gemeinfrei
Bildet er hentet fra Nasjonalbibliotekets bildesamling. Anmerkninger til bildet var: Påskrift arkivark: Dr. Henrik Ibsen
Eldste arkivnummer: 495
Yngre arkivnummer: 41
Oslo, Oslo, Oslo
A scene from the show "Hipnodrome TM A Doll's House" vaguely based in Henrik Ibsen, play and direction by José Antonio Cordero "Pepe Lamb", X-Teresa Arte Actual, Mexico city.
Greta Prozor dans la pièce Maison de poupée d' Henrik Ibsen, dessin de Paul-Charles Delaroche, dessin au crayon noir ; 32 x 24 cm , BNF/Gallica département Arts du spectacle
Bildet er hentet fra Nasjonalbibliotekets bildesamling. Anmerkninger til bildet var: Fotografen, Bolette Sontum beskriver bildet som en "øm studie av den værbitte eiken, krokete og snødekt, og den søte unge fiol som smiler sitt våransikt fullt av kjærlighet og tillit mot en verden full av stormer"
Bildet er hentet fra Nasjonalbibliotekets bildesamling. Anmerkninger til bildet var: Påskrift arkivark: Henrik Ibsens Maleri
Eldste arkivnummer: 6801
Yngre arkivnummer: 117
Bildet er hentet fra Nasjonalbibliotekets bildesamling. Anmerkninger til bildet var: Påskrift arkivark: Henrik Ibsens Maleri
Eldste arkivnummer: 680.b.
Yngre arkivnummer: 117
Xylography from Henrik Ibsen's play, The Vikings at Helgeland.
Bildnachweis
Bildquelle: Ibsen_1903.jpg Autor: Wikipedia / Narve Skarpmoen Lizenz: gemeinfrei
Henrik Ibsen foran Nationaltheatret. Ibsen hadde den ære å se seg selv på sokkel, etter at statuen av han fremfor Nationaltheatret ble satt opp i 1899.
Bildet er hentet fra Nasjonalbibliotekets bildesamling. Anmerkninger til bildet var: Påskrift arkivark: Ibsen Jubilæet 1928 [nyere påskrift: Ronald Fangen taler]
Eldste arkivnummer: 5975 (skulle vært 595?)
Oslo, Oslo
Bildnachweis
Bildquelle: Ibsen_manden.jpg Autor: Wikipedia / Henrik Ibsen Lizenz: gemeinfrei
Henrik Ibsen's drawing of the "long-legged man" in the magazine Andhrimner.
Bildet er hentet fra Nasjonalbibliotekets bildesamling. Anmerkninger til bildet var: Påskrift arkivark: Ibsenuken 1928, Universitetsbiblioteket
Eldste arkivnummer: 910
Oslo, Oslo, Oslo
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