Hans Apel war ein deutscher Ökonom und Politiker, der am 25. Februar 1932 in Hamburg geboren wurde und am 6. September 2011 ebenda verstarb. Aufgewachsen im Arbeiterstadtteil Hamburg-Barmbek, verlor er seine Mutter im Jahr 1946, im selben Jahr kehrte sein Vater aus dem Krieg zurück. Nach dem Abitur begann Apel eine kaufmännische Lehre in der Mineralölindustrie und studierte später Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg. Er promovierte 1961 und engagierte sich in der evangelischen Kirche, wo er seine spätere Frau kennenlernte. 1955 heiratete Apel Ingrid Schwingel, mit der er zwei Töchter bekam. Seine politische Laufbahn begann im Europäischen Parlament, wo er als Sekretär und später als Beamter tätig war. 1955 trat er der SPD bei und wurde 1965 Mitglied des Deutschen Bundestages. Apel übernahm verschiedene politische Ämter, darunter Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesminister der Finanzen und Bundesminister der Verteidigung. Nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag 1990 arbeitete er als Honorarprofessor und Aufsichtsratsvorsitzender. Apel veröffentlichte mehrere Bücher, in denen er sich kritisch mit der Politik auseinandersetzte. Er war ein leidenschaftlicher Anhänger des FC St. Pauli, engagierte sich im Vereinsvorstand und Aufsichtsrat. Hans Apel starb nach zweijähriger Krankheit und fand seine letzte Ruhestätte auf dem Ohlsdorfer Friedhof.
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Bundesparteitag der SPD in Hannover (v.l.n.r.: Leber, Nau, Wehner, Brandt, Schmidt, Kühn)
10.-14.4.1973
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Bundesparteitag der SPD in Hannover (Hans Apel)
10.-14.4.1973
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Parteitag der SPD in Mannheim (Hans Apel)
11.-15.11.1975
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Außerordentlicher Parteitag der SPD in der Westfalenhalle Dortmund (Hans Apel)
18.-19.6.1976
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Außerordentlicher Parteitag der SPD in der Westfalenhalle Dortmund
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Außerordentlicher Parteitag der SPD in der Westfalenhalle Dortmund
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Erste Vorstandssitzung der SPD nach der Bundestagswahl in der SPD-Bundesgeschäftsstelle (Erich-Ollenhauer-Haus) in Bonn
(links: Herbert Ehrenberg, rechts: Hans Apel)
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Außerordentlicher Parteitag der SPD im Messe-Kongreß-Zentrum in Köln zur Vorbereitung für die Europa-Parlament-Wahl 1979
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Bundeskanzler Helmut Schmidt empfängt die Ministerpräsidenten der Länder
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Bundeskanzler Helmut Schmidt empfängt die Ministerpräsidenten der Länder im Bundeskanzleramt.
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Bundeswehr-Jubiläum mit Rekruten-Gelöbnis
Das Bundeswehr-Gelöbnis sei keine Demonstration eine Form des Bekenntnisses zur Demokratie Sicherheit. Dies stellte Bundesverteidigungminister Hans Apel heraus als am 12.11.1980 anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Bundeswehr auf dem Bonner Münsterplatz 150 Bundeswehr-Rekruten aller drei Teilstreitkräfte mit einem großen Zapfenstreich vereidigt wurden.
Nach den Bremer Ausschreitungen bei einem Gelöbnis im November 1980 war die Bonner Veranstaltung begleitet von scharfen Sicherheitsmanßnahmen eines großen Polizeiaufgebots. Massive Proteste durch einständiges Pfeifkonzert meist jugendlicher Zuschauer gab es gleich wohl.
Zu Beginn des militärischen Zeremoniells hat Apel dazu aufgerufen die Einbindung der Bundeswehr in die Gesellschaft zu fördern und zu festigen. In Anwesenheit von Bundespräsident Prof. Dr. Karl Carstens, dem amtierenden Bundesratspräsidenten Zeyer, Bundestagspräsident Stücklen und Bundeskanzler Helmut Schmidt, erinnerte Apel daran, daß die Wahrung des Friedens finanzielle und persönliche Opfer verlange. Dabei rage die Wehrpflicht als die schwerste Bürde heraus, die der demokratische Staat den jungen Männern auferlegt.
Im Bild v.re.: Bundesminister Hans-Dietrich Genscher, Oberbürgermeister Dr. Hans Daniels, Bundesminister Hans Apel, Bundespräsident Prof. Dr. Karl Carstens
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. SPD-Parteitag in der Olympiahalle in München.
19.-23.04.82
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Bonn, 23.5.1984
Gartenfest in der Landesvertretung Berlin anläßlich der Wahl des früheren Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Dr. Richard von Weizsäcker, zum Bundespräsidenten und des Verfassungstages.
Im Bild (zweiter Tisch v.re.):
Bundespräsident Prof. Dr. Karl Carstens, Frau Marianne von Weizsäcker,
Dr. Richard von Weizsäcker, Sohn Fritz von Weizsäcker, gegenüber von rechts Oberbürgermeister Hans Daniels, Mitglied des Bundestages Dr. Hans Jochen Vogel, Vorsitzender der SPD-Fraktion,
u.a.
Ehepaar Hans und Ingrid Apel (rechts) gratuliert Friedrich Dethlefs (mit Tochter Marianne Brinckmeier) zum 70. Geburtstag bei dessen Empfang im Hamburger
“Winterhuder Fährhaus”
Freiburg im Breisgau: Festakt zum 25-jährigen Bestehen des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes mit Verteidigungsminister Hans Apel, Rolf Böhme und Eugen Keidel
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Außerordentlicher Parteitag der SPD im Messe-Kongreß-Zentrum in Köln zur Vorbereitung für die Europa-Parlament-Wahl 1979.
Hans Apel wurde an einem Donnerstag am ⭐ 25. Februar 1932 geboren.
Wo wurde Hans Apel geboren?
Hans Apel wurde in 🚩 Hamburg, Deutschland, geboren.
Hatte Hans Apel Kinder?
Ja, Hans Apel war Vater von einem Kind. Der Name des Kindes lautet Ingrid Apel (* 1957).
In welchem Sternzeichen wurde Hans Apel geboren?
Hans Apel wurde im westlichen Sternzeichen Fische geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen der Affe 猴 mit dem Element Wasser ('Wasser-Affe').
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