miscarried son Tudor, Henry, Duke of Cornwall, Maria I., Henry Fitzroy, 1. Duke of Richmond and Somerset, Eduard VI., Henry Tudor, Duke of Cornwall, Catherine Carey, Richard Edwards, Mary Seymour, Henry Carey, 1. Baron Hunsdon, Ethelreda Malte, John Neville, 4th Baron Latimer, Thomas Stukley, Margaret Neville, stillborn daughter Tudor (1510), Henry, Duke of Cornwall (1514), stillborn son Tudor, stillborn daughter Tudor (1518), Don Carlos
Zeitraum
Partner
? – 1603
Robert Dudley, 1. Earl of Leicester Partner
Elisabeth I. war eine englische Königin, die am 7. September 1533 im Palace of Placentia, Greenwich, geboren wurde und am 24. März 1603 im Richmond Palace, Richmond upon Thames, verstarb. Sie war die jüngere Tochter Heinrichs VIII. und Anne Boleyns, die 1536 hingerichtet wurde. Nach der Hinrichtung ihrer Mutter wurde Elisabeth zunächst für illegitim erklärt und von der Thronfolge ausgeschlossen. Erst durch Heinrichs sechste Frau, Catherine Parr, wurde sie 1544 per Parlamentsbeschluss wieder in die Thronfolge aufgenommen. Elisabeth erhielt eine strenge und umfassende Ausbildung. Schon früh sprach sie fließend Italienisch und Französisch, konnte sich aber auch hervorragend auf Spanisch verständigen. Ihre Zeitgenossen beschrieben sie als lebhafte Prinzessin mit rotblondem Haar, braunen Augen und fahler Haut. Sie spielte Clavecin und war eine Meisterin der Rhetorik. Obwohl Elisabeth sich öffentlich mit ihrem Vater identifizierte, pflegte sie privat das Andenken an ihre Mutter, indem sie beispielsweise deren Wappen übernahm und Anne Boleyns Kaplan zum Erzbischof von Canterbury machte. Nach dem Tod ihres Halbbruders Eduard VI. und der kurzen Regentschaft Jane Greys bestieg ihre katholische Halbschwester Maria den Thron. Maria versuchte, Elisabeth zu bekehren, doch Elisabeth gab sich nur nach außen katholisch, während sie heimlich Protestantin blieb. Als Marias Heiratspläne mit Philipp II. von Spanien bekannt wurden, kam es zur Wyatt-Verschwörung, die Elisabeth in den Tower brachte. Trotz eines widerrufenen Geständnisses blieb sie in Haft, wurde aber später unter Hausarrest gestellt. Nach Marias kinderlosem Tod 1558 lehnte Elisabeth Heiratsanträge Philipps II. ab und wurde am 15. Januar 1559 zur Königin gekrönt. Ihre Regierungszeit begann in einer angespannten Lage mit wirtschaftlichen Problemen und Glaubensfragen. Elisabeth drängte den Katholizismus zurück, führte 1559 das "Book of Common Prayer" ein und erneuerte die Suprematsakte, wodurch sie zur „Obersten Gouverneurin der Kirche von England“ wurde. Der Krieg mit Frankreich wurde 1559 beendet, und Elisabeth gab 1564 die englischen Ansprüche auf Calais auf. Unter ihrer Herrschaft entwickelte sich England zu einer Seemacht, und die Wirtschaft stabilisierte sich. Die Frage ihrer Ehe spielte eine große Rolle, insbesondere im Hinblick auf ihren Jugendfreund Robert Dudley. Nach dem mysteriösen Tod seiner Frau Amy Robsart 1560 wurden Heiratspläne zunächst unmöglich. Als Elisabeth 1562 schwer an Pocken erkrankte, ernannte sie Dudley zu ihrem Nachfolger, doch sie erholte sich wieder. Später schlug Elisabeth Dudley als Gemahl für Maria Stuart vor, um die Thronfolge zu sichern, doch Dudley lehnte ab. Die Freundschaft zwischen Elisabeth und Dudley hielt bis zu seinem Tod 1588. Der Konflikt mit Maria Stuart prägte Elisabeths Regentschaft. Maria, die sich als rechtmäßige Königin von England sah, flüchtete 1568 nach England und wurde von Elisabeth inhaftiert. Eine Untersuchung über Marias angebliche Mittäterschaft am Mord ihres Gatten Darnley blieb ergebnislos. Nach Elisabeths Exkommunikation durch Papst Pius V. 1570 und der Ridolfi-Verschwörung, die Marias Einsetzung auf den Thron vorsah, wurde Maria 1586 der Beteiligung an der Babington-Verschwörung angeklagt und 1587 hingerichtet. In diesen Jahren wuchs Englands Reichtum durch Handel, Schmuggel und Raubzüge, wie die des Francis Drake, der die Welt umsegelte. Drake war ein Hauptakteur im Seekrieg gegen Spanien. 1585 wurde unter Walter Raleigh die erste englische Kolonie in Amerika, Virginia, gegründet, musste aber wegen des drohenden Krieges gegen Spanien wieder aufgegeben werden. Die Hinrichtung Marias Stuarts und die englischen Raubzüge führten zur Invasion der Spanischen Armada 1588. Nach Drakes erfolgreichem Angriff auf den spanischen Heimathafen und einer Seeschlacht vor Calais wurde die Armada durch Stürme dezimiert. In ihren späten Regierungsjahren sah sich Elisabeth mit weiteren Kriegen gegen Spanien und einem blutigen Konflikt in Irland konfrontiert. Diese Kriege waren kostspielig und führten zu einer erneuten Verschuldung des Staates, was Elisabeth zwang, Kronbesitz und Regierungsstellen zu verkaufen. Dies stärkte das Parlament und legte den Grundstein für spätere Herausforderungen der Monarchie. Der Essex-Verschwörung unter Robert Devereux, dem Sohn von Dudleys Ehefrau, wurde 1601 zerschlagen, und Devereux hingerichtet. Elisabeth starb am 24. März 1603 im Alter von 69 Jahren in Richmond. Ihr Nachfolger wurde Jakob VI. von Schottland, der Sohn Maria Stuarts, der als Jakob I. die Königreiche England und Schottland vereinigte.
Fotografie eines Faksimiles eines Dokuments aus dem Jahr 1598, in dem Königin Elisabeth I. die Schließung des Stahlhofs (Steelyard) in London anordnet. Das Dokument besteht aus einem großen, hellen Pergamentbogen mit handschriftlichem Text in dunkler Tinte. Oben links ist der Name „Elizabeth“ in größerer Schrift ausgeführt. Der Text ist in mehreren Absätzen dicht geschrieben, mit sichtbaren Faltspuren und leichten Verfärbungen des Pergaments. Rechts neben dem Dokument liegt eine Maßleiste zur Größenangabe.Ort: Lübeck, Schleswig-Holstein, DeutschlandMuseum: Europäisches Hansemuseum Lübeck
The dedicatory page of the 1590 edition of Spenser's Faerie Queene, reading: "To the most mightie and magnificent Empresse Elizabeth, by the grace of God, Queene of England, France and Ireland Defender of the Faith &c."
Letter from Queen Mary to her dear cousin Thomas Butler 10th Earl of Ormonde. This is part of the exhibition at Ormonde Castle. It reads "Right trustid, and right welbeloved Cousin, wee greet you well." etc
Continental imitation of the English ryal of Elizabeth I, undated (1584-1587), gold, 7.46 g, struck at Amsterdam. The queen standing in a ship holding sword and shield, a rose at her side, flag at the stern / floriated cross with a rose at the centre and crowned leopards in the angles. Mintmark escallop.Provenance: Schulman b.v., auction 355, 1 March 2018, lot 517 (https://auctions.schulman.nl/lots/view/1-PW1YG/ryal).
Plaque on the exterior wall of Asgill House at the Old Palace Lane, commemorating Henry I, Edward III, Henry VII, Elizabeth I as residents of Richmond Palace. The inscription reads ON THIS SITE EXTENDING EASTWARD TO CLOISTERS OF THE ANCIENT FRIARY OF SHENEFORMERLY STOOD THE RIVER FRONTAGE OF THE ROYAL PALACE.FIRST OCCUPIED BY HENRY I IN 1125. EDWARD III DIED HERE JUNE 21 1377. THE PALACE WAS REBUILT BY HENRY VII WHO DIED HERE APRIL 21 1503. QUEEN ELISABETH ALSO DIED HERE MARCH 24 1603.Date of plaque is unknown (due to Elizabeth I being mentioned only as "Elisabeth", it should be older than 6 February 1952 which is the accession date for Elizabeth II)