Audie Murphy war ein US-amerikanischer Soldat, der am 20. Juni 1925 geboren wurde und am 28. Mai 1971 verstarb. Er erlangte im Zweiten Weltkrieg als höchstdekorierter Soldat seines Landes Berühmtheit. Nach dem Krieg schlug er eine Karriere als Schauspieler ein und versuchte sich auch als Songwriter. Murphy wuchs in ärmlichen Verhältnissen in Texas auf. Er meldete sich nach dem Angriff auf Pearl Harbor im Alter von 16 Jahren freiwillig zum Militär, wurde aber zunächst abgelehnt. Nach seinem 17. Geburtstag fälschte er sein Alter und trat der US Army bei. Er kämpfte in Nordafrika, Sizilien, Italien, Frankreich und Deutschland und stieg vom einfachen Soldaten zum Offizier auf. Während seiner Dienstzeit zeichnete er sich durch außergewöhnlichen Mut aus und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Medal of Honor. Nach dem Krieg kämpfte Murphy mit einer posttraumatischen Belastungsstörung, engagierte sich aber auch für Veteranen. Nach dem Krieg begann Murphy seine Karriere in Hollywood. Er spielte in zahlreichen Western und Abenteuerfilmen mit, darunter "Die rote Tapferkeitsmedaille" und "Denen man nicht vergibt". Neben seiner Arbeit als Schauspieler schrieb er auch Gedichte und war als Songwriter erfolgreich; seine Lieder wurden von bekannten Künstlern interpretiert. Murphy kam 1971 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben und wurde auf dem Nationalfriedhof Arlington beigesetzt.
Audie Murphy wurde in Kingston, Texas, USA, geboren.
Filme mit Audie Murphy
1948: Texas, Brooklyn and Heaven – Regie: William Castle 1948: Beyond Glory – Regie: John Farrow 1949: Gefängnis ohne Gitter (Bad Boy) 1950: Verfemt (The Kid from Texas) 1950: Sierra 1950: Reiter ohne Gnade (Kansas Raiders) 1951: Die rote Tapferkeitsmedaille (The Red Badge of Courage) 1952: Flucht vor dem Tode (The Cimarron Kid) 1952: Schüsse in New Mexico (The Duel at Silver Creek) 1953: Mündungsfeuer (Gunsmoke) – Regie: Nathan Juran 1953: Kolonne Süd (Column South) 1953: Drei waren Verräter (Tumbleweed) – Regie: Nathan Juran 1954: Ritt mit dem Teufel (Ride Clear of Diablo) 1954: Adlerschwinge (Drums Across the River) – Regie: Nathan Juran 1954: Destry räumt auf (Destry) – Regie: George Marshall
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1955: Zur Hölle und zurück (To Hell and Back) 1956: World in My Corner – Regie: Jesse Hibbs 1956: Ritt in den Tod (Walk the Proud Land) 1957: Das Fort der mutigen Frauen (The Guns of Fort Petticoat) 1957: Die Uhr ist abgelaufen (Night Passage) 1957: Suspicion (Fernsehserie, Folge The Flight) 1957: Die Rose von Tokio (Joe Butterfly) – Regie: Jesse Hibbs 1957: Vier Pfeifen Opium (The Quiet American) 1958: General Electric Theater (Werbesendung, 1 Folge in Incident) – Regie: James Neilson 1958: Der weiße Teufel von Arkansas (Ride a Crooked Trail) 1958: Strich durch die Rechnung (The Gun Runners) 1959: Auf der Kugel stand kein Name (No Name on the Bullet) 1959: Morgen bist du dran (The Wild and the Innocent) – Regie: Jack Sher 1959: Kampf ohne Gnade (Cast a Long Shadow) – Regie: Thomas Carr 1960: Startime (Fernsehserie, Folge The Man) – Regie: Robert Stevens 1960: Die Unerbittlichen (Hell Bent for Leather) – Regie: George Sherman 1960: Sieben Wege ins Verderben (Seven Ways from Sundown) – Regie: Harry Keller 1960: Denen man nicht vergibt (The Unforgiven) 1960: Marschbefehl zur Hölle (War Is Hell) 1961: Die gnadenlosen Vier (Posse from Hell) 1961: Whispering Smith (Fernsehserie, 26 Folgen) 1961: Schlacht an der Blutküste (Battle at Bloody Beach) 1962: Sechs schwarze Pferde (Six Black Horses) – Regie: Harry Keller 1963: Der Eiserne Kragen (Showdown) – Regie: R. G. Springsteen 1963: Im Sattel ritt der Tod (Gunfight at Comanche Creek) – Regie: Frank McDonald 1964: In Montana ist die Hölle los (The Quick Gun) – Regie: Sidney Salkow 1964: Die letzte Kugel trifft (Bullet for a Badman) 1964: Aufstand in Arizona (Apache Rifles) – Regie: William Witney 1965: Goldtransport durch Arizona (Arizona Raiders) 1966: Der Mann aus Texas (The Texican) 1966: Einer spielt falsch (Trunk to Cairo) 1966: Der Colt ist das Gesetz (Gunpoint) – Regie: Earl Bellamy 1967: Gewehre zum Apachen-Paß (40 Guns to Apache Pass) 1969: Zeit zu sterben (A Time for Dying) – Regie: Budd Boetticher 1971: Travelin' Light – Regie: Jack McCallum (Dokumentarfilm)
B. F. Keith Memorial Theatre, 539 Washington Street, Boston, showing the American film To Hell and Back (1955). Shows Adams House.
From the Historic American Buildings Survey, Library of Congress, Prints and Photograph Division, Washington, D.C. 20540 USA. Survey number HABS MA-1078.
http://hdl.loc.gov/loc.pnp/hhh.ma0460
This is a monument to Audie Murphy roughly near the site of the plane crash in which he died, a couple hundred feet off the Appalachian Trail around twenty miles south of Catawba, VA. I took this picture during a southbound thru-hike of the Appalachian Trail on September 21, 2008.
Audie Murphy war ein 🙋♂️ US-amerikanischer Filmschauspieler
Wie alt wurde Audie Murphy?
Audie Murphy erreichte ein Alter von ⌛ 46 Jahren.
Wann hat Audie Murphy Geburtstag?
Audie Murphy wurde an einem Freitag am ⭐ 20. Juni 1924 geboren.
Wo wurde Audie Murphy geboren?
Audie Murphy wurde in 🚩 Kingston, Texas, USA, geboren.
Wer sind die Eltern von Audie Murphy?
Als ein Elternteil von Audie Murphy ist Emmett Berry Murphy bekannt.
War Audie Murphy verheiratet oder hatte er eine Partnerin?
Ja, Audie Murphy war verheiratet. Als Ehepartner ist Wanda Hendrix bekannt.
Hatte Audie Murphy Kinder?
Ja, Audie Murphy war Vater von insgesamt 2 Kindern.
In welchem Sternzeichen wurde Audie Murphy geboren?
Audie Murphy wurde im westlichen Sternzeichen Zwilling geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen die Ratte 鼠 mit dem Element Holz ('Holz-Ratte').
Wie groß war Audie Murphy?
Audie Murphy hatte eine Größe von ca. 📏 1,65 m. Damit war er kleiner als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.