Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu †

Steckbrief von Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu

Name:Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu
Beruf:französischer Kardinal und Staatsmann
Alter:57 Jahre †
Geburtsdatum:9. September 1585
Geburtsort:Paris, Frankreich
Todesdatum:4. Dezember 1642
Sterbeort:Paris, Frankreich
Sternzeichen:Jungfrau
Größe:unbekannt

Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu war ein französischer Aristokrat, Kirchenfürst und Staatsmann, der am 9. September 1585 geboren wurde und am 4. Dezember 1642 verstarb. Er prägte von 1624 bis zu seinem Tod als Erster Minister unter König Ludwig XIII. die französische Politik maßgeblich. Richelieus Hauptziel im Inneren war die Stärkung der königlichen Zentralmacht im Sinne des Absolutismus, weshalb er die Sonderrechte der Hugenotten bekämpfte. Obwohl er ihnen 1629 im Gnadenedikt von Alès die Religionsfreiheit beließ, entzog er ihnen ihre militärischen Sicherheitsplätze, wodurch sie als politischer Faktor ausgeschaltet wurden.
Außenpolitisch verbündete sich Richelieu im Dreißigjährigen Krieg mit dem protestantischen Schweden, um die katholische habsburgische Vormachtstellung in Europa zu brechen. Aus ähnlichen Motiven unterstützte er auch Aufstände in Katalonien und Portugal gegen die habsburgische Zentralmacht in Madrid. Nach seinem Tod regierte Ludwig XIII. nur wenige Monate, bevor auch er starb, und die Macht ging an seinen Bruder Gaston de France, Königin Anna und Kardinal Jules Mazarin über.
Armand du Plessis war das fünfte von sechs Kindern; sein Vater war Militär und Chef der Garde, seine Mutter die Tochter eines Juristen. Sein Vater erhielt vom König den Bischofsposten von Luçon, den er einem seiner Söhne übertragen durfte. Als Richelieu sechs Jahre alt war, starb sein Vater im Krieg. Mit neun Jahren besuchte er das Collège de Navarre in Paris und begann danach eine Militärausbildung. Er wechselte zur Theologie, als sein älterer Bruder das Amt des Bischofs von Luçon ablehnte und in den Kartäuserorden eintrat.
Mit 21 Jahren wurde Richelieu im April 1607 zum Bischof von Luçon geweiht und promovierte danach in Paris. 1608 kehrte er zurück, um seine Diözese nach den Hugenottenkriegen zu konsolidieren und die Beschlüsse des Konzils von Trient umzusetzen. In dieser Zeit entwickelte er eine enge Freundschaft mit dem Kapuziner Père Joseph, der zu seinem engsten Vertrauten und wegen seines grauen Habits und seiner Nähe zum Kardinal als „Die Graue Eminenz“ bekannt wurde. Père Joseph besaß umfassende politische und militärstrategische Kenntnisse und wurde von Richelieu für diplomatische Verhandlungen und Beratungen im In- und Ausland eingesetzt.
Richelieu entwickelte politische Interessen anlässlich der Beratungen in Loudun zur Beilegung eines Adelsaufstands, bei denen Père Joseph als Vertrauter der Königin-Mutter Maria de’ Medici fungierte. Père Joseph spielte eine entscheidende Rolle, als er den Kardinal nach einem Zusammenbruch beruhigen konnte, als kaiserliche Truppen Paris bedrohten, und ihm half, ein Volksheer zum Schutz der Stadt aufzustellen. Bei der Generalständeversammlung von 1614 vertrat Richelieu den Klerus von Poitou. 1616 holte ihn Maria de’ Medici an den Königshof, wo er Staatssekretär für Außenpolitik und Krieg wurde.
Nach der Ermordung des ersten Ministers Concino Concini durch den König im Jahr 1617 verlor Richelieu sein Amt und wurde nach Avignon verbannt. 1619 rief ihn der König zurück, um mit seiner Mutter zu verhandeln, die eine Revolte angeführt hatte, und Richelieu gelang die Aussöhnung. 1622 wurde er zum Kardinal ernannt. Am 15. Dezember 1621 starb der erste Minister und Favorit Ludwigs, Charles de Luynes, woraufhin der König die Ämter des Favoriten und des Connétable abschaffte.
Am 3. November 1622 wurde Richelieu auf Betreiben von Maria de’ Medici zum Kardinal ernannt. Ab dem 29. April 1624 gehörte er dem Staatsrat an und wurde am 13. August 1624 Premierminister. 1629 wurde er Generalleutnant des Königreichs. Er reformierte die Verwaltung, entmachtete den Amtsadel, ließ Père Joseph eine Geheimpolizei aufbauen und bekämpfte die Hugenotten. Er förderte Théophraste Renaudot, der ab 1631 die Wochenzeitung „La Gazette“ herausgab, die Nachrichten vom Hof, Gesetze und Berichte des Königs und Richelieus veröffentlichte, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen.
Kolonialpolitisch entlastete Richelieu ab 1627 die Staatsfinanzen, ohne die Kolonisierung Nordamerikas aufzugeben. Eine private Handelsgesellschaft, die Compagnie de la Nouvelle France, warb Siedler an und erhielt das Handelsmonopol zwischen Florida und den arktischen Gebieten Kanadas. 1640 wurde das französische Feudalsystem auf Nordamerika übertragen, was zur Entstehung ausgedehnter Grundherrschaften führte. Die Gesellschaft wurde 1663 aufgelöst, als die Hugenottenkriege Kanada erreichten und das Land eine Kolonie wurde. Auf Anordnung Richelieus wurde ab 1631 die nach ihm benannte Stadt Richelieu erbaut.
Die Hugenotten bildeten in Frankreich einen „Staat im Staate“ mit eigenen Städten, Befestigungsanlagen und erheblichen Subsidien aus England. Nach der Ermordung Heinrichs IV. kam es wiederholt zu Unruhen. Nach dem Fall von La Rochelle im Jahr 1628 beließ Richelieu den Hugenotten im Gnadenedikt von Alès 1629 ihre Kultfreiheit, entzog ihnen jedoch ihre militärischen Privilegien. Um die spanische Vormachtstellung in Europa zu brechen, nutzte Richelieu das Engagement Spaniens im Dreißigjährigen Krieg und im Achtzigjährigen Krieg gegen die Vereinigten Niederlande.
Richelieu plante, sich des Söldnerführers Ernst von Mansfeld zu bedienen und schloss ein Subsidien-Bündnis mit den Generalstaaten der Vereinigten Niederlande, dem sich auch König Jakob I. von England anschloss. So verknüpfte er die Liga von Lyon, ein Bündnis katholischer Mächte, mit evangelischen Mächten gegen die Habsburger, die Frankreich von Norden, Osten und Süden bedrohten. Er unterstützte protestantische Fürstentümer an der Ostgrenze Frankreichs, um die Kräfte der Habsburger zu binden, und sicherte dem schwedischen König Gustav II. Adolf im Vertrag von Bärwalde 1631 eine jährliche Unterstützung von einer Million Livres zu.
Nach dem Tod des Schwedenkönigs und der Niederlage der schwedischen Truppen bei Nördlingen sah sich Richelieu 1635 gezwungen, Frankreich mit eigenen Truppen an der Seite des protestantischen Schweden in den Krieg gegen die katholischen Habsburger zu führen. Am 19. Mai 1635 erfolgte die Kriegserklärung an Spanien. Da Frankreich militärisch schwach war, schloss Richelieu am 27. Oktober 1635 den Vertrag von Saint-Germain-en-Laye mit Bernhard von Sachsen-Weimar, einem erfahrenen schwedischen Heerführer. Frankreich verpflichtete sich, Bernhard jährlich vier Millionen Livres zur Finanzierung eines Heeres zur Verfügung zu stellen.
Das Heer der Weimarer agierte erfolgreich im Elsass und der Franche-Comté gegen das kaiserliche Reichsheer und trug dazu bei, dass Matthias Gallas nicht ins Innere Frankreichs vordrang. Trotzdem entstand im Norden eine gefährliche Lage, nachdem die französische Grenzfestung Corbie am 7. August 1636 von spanischen Truppen erobert worden war. Ein Vorstoß bayerischer Kavallerie erreichte sogar Pontoise, nur 30 km von Paris entfernt. Richelieu erlebte seine dunkelsten Tage, da er von der Pariser Bevölkerung als Schuldiger für die Lage bezeichnet wurde.
Die Leute warfen ihm vor, die Mauern von Paris geschwächt und die Staatskasse geplündert zu haben, um sein Palais zu bauen. Als Richelieu auf den Straßen als Ungeheuer im Kardinalspurpur beschimpft wurde und Todesdrohungen erhielt, verfiel er in einen Stupor mit Weinkrämpfen und Tobsuchtsanfällen. Nur lange Gespräche mit seinem Beichtvater, Père Joseph, konnten ihn aus diesem Zustand befreien. Père Joseph hatte schon immer großen politischen Einfluss auf Richelieu und diente ihm als Gesandter bei Gegnern. Nach den Gesprächen und militärischen Analysen von Père Joseph war Richelieu wie ausgewechselt.
Mit Unterstützung König Ludwigs XIII. gelang es Richelieu innerhalb weniger Tage, ein Volksheer von 15.000 bis 20.000 Mann aufzustellen. Mit Hilfe dieser Freiwilligenverbände konnten die regulären französischen Regimenter die von den Spaniern besetzte Festung Corbie erfolgreich belagern und im November 1636 zurückerobern. Die feindlichen Heere wurden ab August 1636 abgezogen, auch weil das schwedische Heer nach der Schlacht bei Wittstock auf dem Vormarsch war.
1640, gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges, versuchte Richelieu, die iberische Linie der Habsburger durch einen Angriff auf Perpignan zu schwächen. Er unterstützte Rebellen in Katalonien und Portugal, die sich gegen Madrid auflehnten, mit Geld, Waffen und eigenen Soldaten. Die Frau Ludwigs XIII., Anna von Österreich, war über diese Strategie sehr bestürzt. Der gesundheitlich angeschlagene Kardinal arbeitete ab 1642 für die Vermittler, die Frankreich bei den Friedensverhandlungen vertreten sollten. Seine Vision war ein neu geordnetes Europa unter französischer Hegemonie anstelle der habsburgischen Universalmonarchie.
Richelieu folgte in seinen Methoden dem Grundsatz „Der Zweck heiligt die Mittel“. Politische Gegner wurden rücksichtslos ausgeschaltet und Bündnisse nach Zweckmäßigkeit eingegangen. Seine Bündnisse mit protestantischen Fürstenhäusern sorgten für Empörung beim Adel und der katholischen Kirche. Seine Politik stieß auf großen Widerstand im eigenen Land, und es gab zahlreiche Verschwörungen und Attentate, die er dank seines Spionagenetzes meist rechtzeitig aufdecken konnte.
1626, als er versuchte, den Bruder des Königs, Gaston d’Orleans, zu einer Ehe zu zwingen, kam es zum ersten hochrangigen Mordkomplott. Einige hohe Adlige, darunter die Herzogin von Chevreuse und der Comte de Chalais, planten Richelieus Tod. Das Komplott wurde aufgedeckt, Chalais hingerichtet und Mme. de Chevreuse verbannt. D’Orleans wurde begnadigt, musste aber die ungeliebte Frau heiraten, was eine lebenslange Feindschaft zwischen ihm und Richelieu begründete.
Zehn Jahre später scheiterte ein weiteres Mordkomplott, an dem unter anderem der Graf von Montrésor und der Graf von Soissons beteiligt waren. Richelieu sollte 1636 im Feldlager von Amiens getötet werden. Louis de Bourbon floh daraufhin 1637 nach Sedan und kehrte 1641 mit einer habsburgischen Armee nach Frankreich zurück. Er besiegte den französischen Maréchal de Châtillon in der Schlacht von La Marfée am 6. Juli 1641, starb aber im Augenblick des Triumphes unter ungeklärten Umständen.
Die letzte Verschwörung gegen Richelieu ging 1642 vom königlichen Favoriten, dem Marquis de Cinq-Mars, aus. Cinq-Mars war ursprünglich Richelieus Protegé, den dieser an den Hof brachte, um seinen Einfluss auf Ludwig zu verstärken. Cinq-Mars gewann die Gunst des Königs, entwickelte aber eigenen politischen Ehrgeiz. Richelieu versuchte, seinen Einfluss zu beschneiden, woraufhin Cinq-Mars mit anderen Aufständischen, darunter wieder d’Orleans, plante, die Grenzen für die Spanier zu öffnen, um Richelieu zu stürzen. Ein Geheimvertrag über spanische Unterstützung fiel Richelieu in die Hände, sodass er Cinq-Mars den Prozess machen konnte. Cinq-Mars wurde am 12. September 1642 in Lyon hingerichtet.
Nach der Verschwörung von 1626 gewährte Ludwig XIII. seinem Ersten Minister noch im selben Jahr eine eigene persönliche Garde, die im Laufe weniger Jahre auf 400 Mann anwuchs. Zunächst wurden 50 Musketiere zu Pferd bewilligt, die als „Garden“ oder „Garde seiner Eminenz zu Pferd“ bezeichnet wurden. 1631 erlaubte der König die Erweiterung der Wache um 120 Chevaulegers und 100 Gendarmen. 1634 kam eine 100, später 200 Mann zählende Kompanie Musketiere zu Fuß hinzu, die aus nicht-adeliger Herkunft stammten und aus dem Régiment des Gardes françaises rekrutiert wurden.
Die engste Leibwache stellten die „Garden“ bzw. Chevaulegers, die im Kardinalspalais logierten und die inneren Wachen stellten. Verließ der Kardinal das Palais, bildeten die Garden zu Pferd die engste Eskorte. Die Bewachung der äußeren Tore oblag den Musketieren zu Fuß. Die Gendarmen und ein 1635 aufgestelltes Dragonerregiment sowie ein Regiment zu Fuß wurden rasch in die französische Armee eingegliedert. In militärischen Notlagen entsandte der Erste Minister auch seine persönliche Eskorte ins Feld. Insgesamt standen zuletzt 2700 Mann im Sold des Kardinals.
Mit Richelieus Tod 1642 wurden die „Garden“ und „Musketiere der Garde seiner Eminenz“ aufgelöst; die Angehörigen wurden entweder in die königliche Garde übernommen oder pensioniert. Die Garde zu Pferd war an ihrem roten, weiß eingefassten Kasack mit einem schmucklosen weißen Kreuz auf Brust, Rücken und Seitenteilen erkennbar. Die Musketiere zu Fuß und die übrigen Formationen hatten keine einheitliche Bekleidung.
Richelieu war ein vielseitig interessierter Mann, der neben seinen Staatsgeschäften auch ein großes Interesse an der Kunst besaß und mit seinem im Amt erworbenen Wohlstand zahlreiche Künstler förderte. Er besoldete den Architekten Jacques Le Mercier, der die Kapelle der Sorbonne, in der Richelieu beigesetzt wurde, und den Kardinalspalast, das spätere Palais Royal in Paris, entwarf. Das Palais beherbergte neben der Kunstsammlung des Kardinals auch ein Theater, das 1641 mit einer Aufführung von Jean Desmarets „Mirame“ eröffnet wurde.
Die Dekoration des Palais Royal übertrug er dem ersten Hofmaler von Ludwig XIII., Simon Vouet. Zu seinen Schützlingen zählte auch der junge Philippe de Champaigne, dessen Dreifach-Porträt von Richelieu heute in der National Gallery in London ausgestellt ist. Das größte künstlerische Interesse des Kardinals galt der Literatur. Er griff die Idee einer Gesellschaft zur Pflege der französischen Sprache und Kultur auf und machte bereits 1635 aus dem informellen Zirkel um Valentin Conrart eine offizielle Einrichtung, die Académie Française.
Er protegierte zahlreiche junge Dramatiker, darunter auch den hochbegabten Pierre Corneille. Im Streit um Corneilles Tragikomödie „Le Cid“ stellte er sich jedoch gegen seinen Protegé. Im Auftrag Richelieus erstellte die Académie Française ein negatives Gutachten, das Richelieu zum Vorwand diente, weitere öffentliche Aufführungen des Stückes zu untersagen. Seine Motive hierfür sind unklar, Neid könnte eine Rolle gespielt haben, ebenso wie der Umstand, dass die Moral im „Cid“ seinen Bemühungen zur Eindämmung von Duellen nicht förderlich war.
Richelieu starb am 4. Dezember 1642. Von frühester Jugend an von anfälliger Gesundheit, hatte er sich sein Leben lang nicht geschont. Kurz vor seinem Tod fasste er die Prinzipien seiner Politik in einer umfangreichen Denkschrift, seinem „Politischen Testament“, für seinen König zusammen. Er lag seit dem 18. November auf dem Sterbebett, ordnete seinen politischen Nachlass und konferierte noch zwei Tage vor seinem Tod mit dem König. Es wird behauptet, er habe dem König Mazarin als seinen Nachfolger empfohlen, was jedoch nicht zu beweisen ist. Richelieu wurde auf seinen Wunsch hin in der Kapelle der Sorbonne begraben. Bei seinem Tod war Richelieu im Besitz von 20 Millionen Livre, was ihn zu einem der reichsten Menschen in Europa machte.

Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu wurde in Paris, Frankreich, geboren.

Bilder zum Thema Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu

Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 1
Adres wydawniczy: A Amsterdam : se vendent chez les heritiers de Daniel Elzevier, 1682Współtwórcy: Bullart, Jacques-Ignace Wyd,Elzevier, Daniel (1626-1680 ; dziedzice) DrukOpis fizyczny: [13] k., 421 [i.e. 417], [3] (ost. cz) s. : portrety ; 2°
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 2
IdentificatieTitel(s): Allegorisch portret van Armand-Jean du Plessis van Richelieu Portretten van Franse historische figuren (serietitel) Les illustres français, ou tableaux historiques des grands hommes de la France (serietitel)Objecttype: prent Objectnummer: RP-P-1910-5890Opschriften / Merken: verzamelaarsmerk, verso, gestempeld: Lugt 2228 VervaardigingVervaardiger: prentmaker: Nicolas Ponce (vermeld op object), naar tekening van: Clément Pierre Marillier (vermeld op object), verlener van privilege: Franse kroon (vermeld op object) Plaats vervaardiging: FrankrijkDatering: 1790 - 1816Materiaal en TechniekFysieke kenmerken: ets en gravure; proefdrukMateriaal: papier Techniek: etsen / graveren (drukprocedé)Afmetingen: plaatrand: hoogte 337 mm × breedte 226 mmOnderwerpWat: historical persons, cardinal Wie: Armand-Jean du Plessis hertog van Richelieu Verwerving en rechten:Verwerving: aankoop 1905Copyright: Publiek domein
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 4
Print; Prints
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 5
The 380mm/45 Modèle 1935 gun from battleship Richelieu on display at the École Navale in Lanvéoc, France.
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 6
Title: Cardinal Richelieu, full-length portrait, seated, facing front, with three kittens on his lap] / photo, T.W. Ingersoll, St. Paul Abstract/medium: 1 photographic print.

Alle 21 Bilder anzeigen

Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 7
caption: "Kardinal Richelieu bei der Belagerung von La Rochelle. Nach einem Gemälde von A. A. Lesrel."
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 8
Auteur(s): Anonyme, editeur Louis XIII, roi de France (Fontainebleau, en 1601 - Saint-Germain-en-Laye, en 1643), auteur du texte Autre titre: Epoque de Louis XIII, du 15 mai 1610 au 14 mai 1643 (Titre de la série) Datation en siècle: 17e siècle Type(s) d'objet(s): Estampe, Arts graphiques Dénomination(s): Estampe Matériaux et techniques: Procédé photomécanique Dimensions - Oeuvre: Hauteur : 21.2 cm Largeur : 14 cm Dimensions - Montage: Hauteur : 32.5 cm Largeur : 50 cm Marques, inscriptions, poinçons: Inscriptions au verso Description iconographique: Reproduction du tableau Siège de Paris par Henri IV en 1590, par l'école française, conservé au musée national du château de Pau Institution: Musée Carnavalet, Histoire de Paris IIIF Manifest: https://apicollections.parismusees.paris.fr/iiif/320175675/manifest
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 9
France 1000 francs Richelieu 02
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 11
Frontignan (Hérault) - maison ancienne, Place de la mairie. Le Cardinal Richelieu y a séjourné en 1629.
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 12
Illustration de Histoire de Turenne, par L. Armagnac, 1883, àTours : chez Mame
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 13
Estampe
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 14
Illustration de l'ouvrage « Les anciens couvents de Lyon » (1895) par Adolphe Vachet
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 15
Letter_of_Richelieu_to_Claude_de_Razilly_asking_him_to_do_everyhting_in_his_power_to_relieve_Re_Island_July_1627.
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 16
Plaque commémorant le passage de Louis XIII et de Richelieu à La Mure en 1629
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 17
Bleiglasfenster im Rathaus von Paris (4. Arrondissement), "galerie du conseil", Darstellung: Wappen der Prévôt des marchands de Paris
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 18
Extract from an unidentified periodical. [Size: 23.5 x 33.8 cm].
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 19
Élément de boiserie provenant d'une des portes de l'ancien château de Richelieu (Indre-et-Loire), aujourd'hui conservé au musée municipal de la ville de Richelieu.
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 20
Biography of Madame de Chevreuse
Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Bild 21
Lilies bloom in waves. Allegorical engraving representing the kingdom of France in the form of a ship with Louis XIII and Richelieu in control. To 1630-1640.

Verwandte Themen

Fakten über Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu

  • Wodurch ist Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu bekannt?

    Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu war ein 🙋‍♂️ französischer Kardinal und Staatsmann

  • Wie alt wurde Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu?

    Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu erreichte ein Alter von ⌛ 57 Jahren.

  • Wann hat Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu Geburtstag?

    Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu wurde an einem Montag am ⭐ 9. September 1585 geboren.

  • Wo wurde Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu geboren?

    Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu wurde in 🚩 Paris, Frankreich, geboren.

  • Wer sind die Eltern von Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu?

    Die Eltern von Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu heißen François du Plessis de Richelieu und Susanne de La Porte.

  • In welchem Sternzeichen wurde Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu geboren?

    Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu wurde im westlichen Sternzeichen Jungfrau geboren.

Mehr Geburtstage am 9. September

Mehr 57jährige Prominente

Mehr Politiker

Du befindest dich auf der Seite Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu
Einige Textpassagen dieser Seite basieren auf dem Wikipedia-Artikel Armand-Jean du Plessis duc de Richelieu, Lizenz: CC BY-SA 4.0, Autor/en: Liste