Twit­ter, Face­book und Co: Wie die Pro­mis mit den Fans in Kon­takt blei­ben

Der Kon­takt mit den Fans ist wich­tig für Pro­mi­nen­te, denn schließ­lich ver­dan­ken sie un­ter an­de­rem ih­nen den Er­folg. Und wer im Ge­spräch blei­ben will, soll­te von sich hö­ren las­sen. Um zu ver­mei­den, dass dies die Klatsch­pres­se er­le­digt, sor­gen Pro­mis lie­ber selbst da­für, die In­fos raus­zu­las­sen. Da­durch ha­ben sie mehr Kon­trol­le und kön­nen die Mei­nung und An­sich­ten der Men­schen ak­tiv be­ein­flus­sen. Über wel­che Ka­nä­le die Stars kom­mu­ni­zie­ren, was ih­nen da­bei wich­tig ist und wel­che Ge­fah­ren lau­ern, er­fährst du in die­sem Ar­ti­kel.

Twit­ter
Je­der Pro­mi und auch Nicht-Pro­mi, der auch nur ei­nen Hauch von Ex­hi­bi­tio­nis­mus in sich trägt, kennt die Nach­rich­ten­platt­form nicht nur, son­dern nutzt sie auch re­gel­mä­ßig, um wich­ti­ge In­fos, Sta­tus­mel­dun­gen oder ein­fach nur Ge­dan­ken und Ge­füh­le zu tei­len. Das Twit­ter-Face­book-In­sta­gram-Pa­ket ge­hört mitt­ler­wei­le zu fast je­dem Pro­mi, dem es dar­auf an­kommt, sei­ne Fan­ba­se zu pfle­gen. Dar­über hin­aus ist Twit­ter her­vor­ra­gend da­für ge­eig­net, der Klatsch­pres­se zu­vor zu kom­men und selbst die News der Wo­che preis­zu­ge­ben. Das kommt ers­tens bei den Fans gut an und zwei­tens beugt es Falsch­mel­dun­gen vor. Es geht je­doch auch an­ders her­um. Als ei­ner der eif­rigs­ten Twit­te­rer gilt be­kann­ter­ma­ßen US-Prä­si­dent Do­nald Trump, der mit Tweets von oft frag­wür­di­gem In­halt ge­zielt die kri­ti­schen Me­di­en um­geht.

Face­book
Zum So­ci­al-Me­dia-In­fer­no ge­hört na­tür­lich auch Face­book. Vie­le Pro­mi­nen­te be­trei­ben eine ei­ge­ne Face­book-Fan­sei­te und schmü­cken sich gern mit ei­ner ho­hen An­zahl von Li­kes. Doch Vor­sicht, wie die­ser Ar­ti­kel zeigt, müs­sen die­se Li­kes nicht im­mer von ech­ten Fans stam­men, denn die be­gehr­ten Klicks kön­nen auch ein­fach ge­kauft wer­den. Im Be­reich der zwi­schen­mensch­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on ist Face­book schon lan­ge nicht mehr weg­zu­den­ken. Und wer so groß ist, dem reicht die Platt­form für Bil­der, Chats und On­line-Ga­mes lan­ge nicht aus. So wur­den durch das Un­ter­neh­men im Lau­fe der Zeit im­mer wie­der Spröss­lin­ge her­vor­ge­bracht. Zum Bei­spiel Whats­App und In­sta­gram.

Whats­App
Wenn du im­mer und all­zeit über dei­ne Lieb­lings­stars in­for­miert sein willst, gibt es kaum et­was bes­se­res, als dir die In­fos di­rekt auf dein Smart­pho­ne schi­cken zu las­sen. Die­ser Ser­vice wird in­zwi­schen von vie­len News-Sei­ten, die sich ex­pli­zit mit Pro­mis be­schäf­ti­gen, an­ge­bo­ten. Nut­zer von Whats­App-Web, ei­nem Dienst, der Whats­App auf dem hei­mi­schen PC mög­lich macht, soll­ten sich je­doch die Da­ten­schutz-Ein­stel­lun­gen ge­nau an­se­hen, da bei der PC-Ver­si­on be­stimm­te Da­ten stan­dard­mä­ßig von je­dem ge­se­hen wer­den kön­nen. Was es mit die­ser Si­cher­heits­lü­cke bei Whats­App auf sich hat, wie leicht je­der an dei­ne Da­ten kom­men kann und was du da­ge­gen tun kannst, er­fährst du hier.

In­sta­gram
Auch In­sta­gram ist ein Face­book-Ab­le­ger und so­wohl bei Fa­shion-Blog­gern, You­tubern, Schau­spie­lern, Sän­gern und vie­len an­de­ren Stars be­liebt, um Fo­tos und Vi­de­os zu tei­len. Im Au­gust 2017 gab es auch bei In­sta­gram eine Si­cher­heits­lü­cke, wo­durch per­sön­li­che E-Mail-Adres­sen und Han­dy­num­mern der Stars in die Hän­de von Un­be­kann­ten ge­lang­ten. Ei­nes der Op­fer war un­ter an­de­rem der ka­na­di­sche Sän­ger Jus­tin Bie­ber, von dem Nackt­fo­tos auf ei­nem gro­ßen Ac­count auf­ge­taucht sind. Der Ac­count ge­hört Se­le­na Go­mez und be­legt mit ca. 125 Mil­lio­nen Fol­lo­wern Platz zwei der be­lieb­tes­ten In­sta­gram-Ac­counts welt­weit (Stand 2017).