Götz George † Steckbrief

Götz George Portrait

Wie alt ist Götz George?

Götz George ist 77 Jahre alt geworden.

Wodurch ist Götz George bekannt?

Götz George war ein deutscher Schauspieler.
George spielte in den 1960er Jahren in diversen Karl-May-Verfilmungen mit, bevor er seit 1981 als Tatort-Kommissar „Schimanski“ zum Star des deutschen Fernsehens avancierte. In den 1990er Jahren übernahm er vermehrt Charakterrollen in Filmen wie „Schtonk!“, „Rossini“ oder „Der Totmacher“. Götz George wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Adolf-Grimme-Preis, dem Bambi und dem Deutschen Fernsehpreis. George war Träger des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland sowie des Großen Bundesverdienstkreuzes.

Wann wurde Götz George geboren?

Götz George wurde am 23. Juli 1938 geboren.

Wo wurde Götz George geboren?

Götz George wurde in Berlin, Deutschland, geboren.

Geburtsort von Götz George

Wann ist Götz George gestorben?

Götz George ist am 19. Juni 2016 in Hamburg, Deutschland, gestorben. Er wäre heute 78 Jahre alt.
Mehr zum Tod von Götz George auf Mementomori.

In welchem Sternzeichen wurde Götz George geboren?

Götz George wurde im Sternzeichen Löwe geboren.

Wie groß war Götz George?

Götz George hatte eine Körpergröße von ca. 183 cm.

Welche Augenfarbe hatte Götz George?

Die Augenfarbe von Götz George ist blau.

Filme mit Götz George

1953 – Wenn der weiße Flieder wieder blüht
1953 – Ihre große Prüfung
1957 – Alter Kahn und junge Liebe
1958 – Solange das Herz schlägt
1959 – Jacqueline
1960 – Kirmes
1960 – Die Fastnachtsbeichte
1961 – Der Teufel spielte Balalaika
1961 – Ihr schönster Tag
1961 – Mörderspiel
1961 – Unser Haus in Kamerun
1962 – Der Schatz im Silbersee
1962 – Das Mädchen und der Staatsanwalt
1962 – Nur tote Zeugen schweigen
1963 – Liebe will gelernt sein

Alle Filme anzeigen »1963 – Mensch und Bestie
1964 – Herrenpartie
1964 – Wartezimmer zum Jenseits
1964 – Unter Geiern
1965 – Ferien mit Piroschka
1965 – Sie nannten ihn Gringo
1966 – Winnetou und das Halbblut Apanatschi
1968 – Ich spreng’ Euch alle in die Luft – Inspektor Blomfields Fall Nr. 1
1968 – Der Todeskuss des Dr. Fu Man Chu
1968 – Himmelfahrtskommando El Alamein
1970 – Ostwind
1977 – Aus einem deutschen Leben
1984 – Abwärts
1985 – Zahn um Zahn
1987 – Zabou
1988 – Die Katze
1989 – Der Bruch (DEFA/WDR)
1989 – Blauäugig
1992 – Schtonk!
1993 – Ich und Christine
1993 – Die Sturzflieger
1995 – Der Totmacher
1997 – Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief
1998 – Das Trio
1998 – Solo für Klarinette
1999 – Nichts als die Wahrheit
2001 – Viktor Vogel – Commercial Man
2003 – Mein Vater
2003 – Gott ist tot
2005 – Maria an Callas
2006 – Der Novembermann
2009 – Mein Kampf
2012 – Zettl
Fernsehfilme und Serien
1957 – Kolportage
1965 – Alle meine Söhne
1967 – Schlehmihls wundersame Geschichte
1968 – Match
1969 – Ein Jahr ohne Sonntag
1969 – Spion unter der Haube
1970 – 11 Uhr 20
1970 – Der Kommissar – Tod einer Zeugin
1971 – Tatort – Blechschaden
1971 – Diamantendetektiv Dick Donald
1972 – Der Kommissar – Ein Amoklauf
1972 – Der Illegale
1972 – Tatort – Rattennest
1972 – Kesselflickers Hochzeit
1973 – Hamburg Transit – Eifersucht
1973 – Die Gräfin von Rathenow
1973 – Der Kommissar – Sommerpension
1973 – Zwischen den Flügen
1974 – Mandragola
1976 – Café Hungaria
1976 – Tatort – Transit ins Jenseits
1976 – Lancier, der Söldner
1977 – Vermutungen über Franz Bieberkopf
1977 – Polizeiinspektion 1 – Verfolgungswahn
1978 – Derrick – Der Spitzel
1978 – Der Alte – Der schöne Alex
1979 – Der Alte – Der Auftraggeber
1981 – Überfall in Glasgow
1981 – Die Sonnenpferde
1981 – Tatort – Duisburg-Ruhrort
1981 – Der König und sein Narr
1981 – Tatort – Grenzgänger
1982 – Tatort – Der unsichtbare Gegner
1982 – Der Regenmacher
1982 – Tatort – Das Mädchen auf der Treppe
1982 – Tatort – Kuscheltiere
1983 – Tatort – Miriam
1983 – Das schöne Ende dieser Welt
1984 – Tatort – Kielwasser
1984 – Tatort – Zweierlei Blut
1984 – Abgehört
1984 – Tatort – Rechnung ohne Wirt
1985 – Tatort – Doppelspiel
1985 – Tatort – Das Haus im Wald
1985 – Tatort – Zahn um Zahn (Kinofilm)
1986 – Tatort – Der Tausch
1986 – Tatort – Schwarzes Wochenende
1986 – Tatort – Freunde
1987 – Tatort – Zabou (Kinofilm)
1987 – Tatort – Spielverderber
1988 – Tatort – Gebrochene Blüten
1988 – Tatort – Einzelhaft
1988 – Tatort – Moltke
1989 – Tatort – Der Pott
1989 – Tatort – Blutspur
1989 – Spielen willst du ja alles. Götz George – rastlos im Einsatz
1989 – Tatort – Katjas Schweigen
1989 – Schulz & Schulz
1990 – Baldur Blauzahn (WDR-Serie; Kurzauftritt als Schwuler Schorsch)
1990 – Tatort – Medizinmänner
1990 – Tatort – Schimanskis Waffe
1990 – Unter Brüdern (Gemeinsame Folge der Fernsehreihen Tatort und Polizeiruf 110)
1991 – Schulz & Schulz II
1991 – Tatort – Bis zum Hals im Dreck
1991 – Tatort – Kinderlieb
1991 – Tatort – Der Fall Schimanski
1992 – Schulz & Schulz III
1992 – Schulz & Schulz IV
1993 – Morlock I – Kinderkram
1993 – Morlock II – Die Verflechtung
1993 – Morlock III – König Midas
1993 – Schulz & Schulz V
1994 – Morlock IV – Der Tunnel
1995 – Das Schwein – Eine deutsche Karriere
1995 – Der König von Dulsberg
1995 – Der Sandmann
1995 – Der Totmacher
1995 – Der Mann auf der Bettkante
1996 – Tote sterben niemals aus
1996 – Tor des Feuers
1997 – Schimanski – Die Schwadron
1997 – Schimanski – Blutsbrüder
1997 – Schimanski – Hart am Limit
1998 – Schimanski – Muttertag
1998 – Schimanski – Rattennest
1998 – Schimanski – Geschwister
1998 – Die Bubi-Scholz-Story
1999 – Die Entführung
1999 – Schimanski – Sehnsucht
1999 – Racheengel – Die Stimme aus dem Dunkeln
2000 – Die Spur meiner Tochter
2000 – Schimanski muss leiden
2001 – Bargeld lacht
2001 – Schimanski – Kinder der Hölle
2001 – Liebe. Macht. Blind.
2001 – Tödliche Liebe
2002 – Mein Vater
2002 – Liebe ist die halbe Miete
2002 – Schimanski: Asyl
2002 – Der Anwalt und sein Gast
2003 – Verliebte Diebe
2003 – Geheimnisvolle Freundinnen
2003 – Familienkreise
2003 – Alpenglühen
2003 – Blatt und Blüte – Die Erbschaft
2004 – René Deltgen – Der sanfte Rebell
2004 – Schimanski – Das Geheimnis des Golem
2004 – Kein Himmel über Afrika
2005 – Einmal so wie ich will
2005 – Liebe versetzt Berge – Alpenglühen 2
2005 – Schimanski – Sünde
2005 – Kabale und Liebe
2006 – Commissario Laurenti – Die Toten vom Karst
2006 – Die Sturmflut
2006 – Als der Fremde kam
2007 – Die Katze
2007 – Schimanski – Tod in der Siedlung
2007 – Meine fremde Tochter
2007 – Der Novembermann
2008 – Schokolade für den Chef
2008 – Schimanski – Schicht im Schacht
2010 – Zivilcourage
2010 – Lüg weiter, Liebling
2011 – Schimanski – Schuld und Sühne
2011 – Papa allein zu Haus
2011 – Nacht ohne Morgen
2011 – Nachtschicht – Reise in den Tod
2012 – Deckname Luna (Zweiteiler)
2013 – Tod einer Polizistin
2013 – George
2013 – Schimanski – Loverboy
2014 – Besondere Schwere der Schuld
2016 – Böse Wetter – Das Geheimnis der Vergangenheit
Auszeichnungen
Götz George (2001)Stern von Götz George auf dem Boulevard der Stars in Berlin1960 – Filmband in Silber (Bester Nachwuchsschauspieler) für Jacqueline
1961 – Kritikerpreis für Jacqueline
1962 – Bambi
1984 – Bambi
1985 – Deutscher Darstellerpreis für die Tatort-Serie
1985 – Filmband in Gold (Bester Darsteller) für Abwärts
1985 – Bravo Otto in Bronze (Schauspieler)
1985 – Jupiter (Kategorie: Bester Darsteller)
1989 – Adolf-Grimme-Preis mit Gold für Tatort – Moltke (zusammen mit Hajo Gies und Eberhard Feik)
1989 – Goldener Gong für Schulz und Schulz
1992 – Goldene Kamera
1992 – Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis)
1992 – Bambi
1992 – Bayerischer Fernsehpreis für Tatort – Der Fall Schimanski
1992 – Filmband in Gold (Bester Darsteller) für Schtonk!
1993 – Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
1994 – DIVA-Award
1995 – Bayerischer Filmpreis (Bester Darsteller) für Der Sandmann
1995 – Coppa Volpi beim Filmfestival von Venedig (Darstellerpreis) für Der Totmacher
1995 – Telestar (Bester Darsteller in einem Fernsehspiel) für Das Schwein – Eine deutsche Karriere
1996 – Filmband in Gold (Bester Darsteller) für Der Totmacher
1996 – Adolf-Grimme-Preis mit Gold für Der Sandmann (zusammen mit Nico Hofmann)
1996 – Goldener Löwe von RTL (Bester Darsteller in einem Fernsehfilm) für Der Sandmann
1996 – Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen
1998 – Goldene Romy (Beliebtester Schauspieler)
2000 – Jupiter (Kategorie: Bester Darsteller)
2000 – Brussels International Film Festival: Silberne Iris für Darsteller für Nichts als die Wahrheit
2001 – Goldene Kamera (Publikumspreis für die besten Tatort-Ermittler) zusammen mit Eberhard Feik
2001 – Goldene Feder für sein Lebenswerk
2003 – Publikumspreis der Marler Gruppe für Mein Vater
2003 – Bayerischer Fernsehpreis für Mein Vater
2003 – Emmy für Mein Vater
2003 – Verdienstorden des Landes Berlin
2004 – Goldener Ochse – Ehrenpreis beim Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern
2007 – Deutscher Fernsehpreis – Ehrenpreis der Stifter
2009 – Romy – Platin-Romy für sein Lebenswerk
2010 – Rheinlandtaler – als Identifikationsfigur für die Region (rheinisches Ruhrgebiet)
2010 – Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin
2011 – DIVA – Deutscher Entertainment Preis
2011 – Publikumspreis der Marler Gruppe für Zivilcourage (zusammen mit Dror Zahavi, Jürgen Werner und Carolyn Genzkow)
2013 – Deutscher Schauspielerpreis (Ehrenpreis für sein Lebenswerk)
2014 – Großes Bundesverdienstkreuz

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Götz George Geburtstag

Mehr über Götz George auf Wikipedia.

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